Bewertung:

Das Buch hat überwältigend negative Kritiken erhalten, wobei viele Leser ihre starke Abneigung gegen die Schreibqualität, den Inhalt und den Gesamtwert zum Ausdruck brachten. Zahlreiche Rezensenten beschrieben es als schlecht geschrieben, uninspiriert und als Zeit- und Geldverschwendung. Einige wenige Kritiker erwähnten, dass ihnen die Serie gefallen hat, vor allem wegen der erotischen Elemente, aber diese überwiegen bei weitem die Kritikpunkte.
Vorteile:Einige Leser fanden die Serie unterhaltsam, schätzten die Handlung und die erotischen Elemente und meinten, dass sie im Vergleich zu ähnlichen Werken wie Fifty Shades of Grey eine anständige Handlung habe.
Nachteile:Die Mehrheit der Rezensenten kritisierte den Schreibstil als schrecklich und uninspiriert und bezeichnete ihn als Zeit- und Geldverschwendung. Viele erklärten, das Buch sei anstößig und habe keinen literarischen Wert, die Charaktere und die Handlung seien langweilig und chaotisch.
(basierend auf 224 Leserbewertungen)
Swap Club 3: The Climax
Ein alter Trend aus den 1970er Jahren ist in den Vorstädten von Montreal wieder aufgetaucht: Ehemänner und Ehefrauen haben einvernehmlichen Sex mit anderen Ehepaaren im Rahmen eines nicht ganz so geheimen Sexclubs. Valerie Matthews hat sich mit beiden Füßen in den Swap Club gestürzt, und jetzt, nach zwei Jahren, in denen sie ihre wildesten Wünsche ausgelebt hat, ist ihr Sexleben aufgeblüht, aber ihre Beziehungen haben gelitten. Ihre Ehe steht auf der Kippe und ihre Freundschaften sind angespannt. Valerie weiß nur zu gut, wie es ist, an seine Grenzen zu gehen und mit den Konsequenzen zu leben, wenn ihr reales Leben und ihre Fantasien aufeinandertreffen.
In Jahr 3 ist Val an einem Scheideweg angelangt. Sie muss sich entscheiden zwischen der Ehe, die sie führt, der Liebe, nach der sie sich sehnt, und dem Sexleben, das sie verdient. Aber Valerie Matthews ist nicht die Art von Frau, die ihre Entscheidungen in die Hände von anderen legt.
Nicht mehr. Sie übernimmt die Kontrolle. Sie weiß, was sie will.
Und zwar alles.
Das Problem, wenn man den ganzen Kuchen haben und ihn auch noch essen will, ist, dass es eine Menge Kuchen ist.