Bewertung:

Das Buch bietet einen nostalgischen Blick auf Swindon Works, insbesondere auf die 1970er und 80er Jahre, mit einer Fülle von Farbfotos und informativen Bildunterschriften. Es spricht vor allem diejenigen an, die sich für die Eisenbahngeschichte und die Nostalgie dieser Epoche interessieren.
Vorteile:Das Buch ist reich an Farbfotografien, fängt eine bedeutende historische Periode der Eisenbahngeschichte ein, enthält informative Bildunterschriften, weckt Nostalgie bei denjenigen, die mit Swindon Works vertraut sind, und wird von Lesern, die eine persönliche Verbindung zu dieser Ära haben, gut aufgenommen.
Nachteile:Einige Rezensionen deuten darauf hin, dass es sich um ein Nischenbuch handelt, das sich in erster Linie an Personen richtet, die bereits Erfahrungen mit Swindon Works gesammelt haben oder ein starkes Interesse an der Eisenbahngeschichte haben.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Swindon Rail Scene: Hydraulics to Hsts
Swindon spielte von seinen viktorianischen Wurzeln bis zum Ertönen der letzten Werkshupe im Jahr 1986 eine wichtige Rolle in der Eisenbahnindustrie. Dies war zweifellos das Ende einer Ära; heute ist das Werksgelände nur noch ein Schatten seiner einstigen Vergangenheit - der mächtige "A"-Laden ist verschwunden, ebenso wie die Kutschen- und Waggonläden östlich der Gloucester-Strecke.
Mit der Elektrifizierung der Stadt hat sich die Eisenbahnlandschaft völlig verändert. Die Bilder in diesem Buch, das zwei Jahrzehnte zwischen den späten 1960er und den späten 1980er Jahren abdeckt, zeigen nicht nur das Werk, den Bahnhof und die Rangierbahnhöfe in dieser Zeit, sondern auch die Hauptstrecke und die nähere Umgebung bis Stratton St.
Margaret im Osten, Wootton Bassett im Westen und Purton an der Gloucester-Linie im Norden. Es handelt sich um eine Übergangszeit, in der die Hydraulik der Western Region der Dieselelektrik wich und schließlich die HSTS in der Region Einzug hielten.