Bewertung:

Die Rezensionen des Buches heben seinen nostalgischen Wert und seine Bedeutung für die Jazzgeschichte hervor, insbesondere für die 52nd Street in den 1940er und 1950er Jahren. Die Leser schätzen die Fotos, Geschichten und Erinnerungsstücke, die das Buch enthält und die es zu einer wichtigen Quelle für Jazzhistoriker und -liebhaber machen.
Vorteile:Reich an historischem Kontext, zahlreichen Fotos und Erinnerungsstücken, leicht zu lesen, stabiler Einband und starke emotionale Bindung für Musiker und Jazzliebhaber.
Nachteile:Einige Leser äußerten den Wunsch nach mehr Bildern speziell aus der Bop-Ära.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Swing Street: The Rise and Fall of New York's 52nd Street Jazz Scene: An Illustrated Tribute, 1930-1950
Swing Street war der Name der 52. Straße in Midtown Manhattan in New York City, wo es mehr Jazzclubs und Bars pro Quadratblock gab als irgendwo sonst auf der Welt, in denen die besten Jazzmusiker der damaligen Zeit auftraten.
Dieser Bildband bietet eine Geschichte der Swing Street und stellt die Größen, die in den dortigen Clubs spielten, anhand von Kurzbiografien, alten Fotos und seltenen Erinnerungsstücken vor. In der Swing Street konnte man an sieben Abenden in der Woche bis in die frühen Morgenstunden einen unvergesslichen Jazzabend erleben.
Man konnte in den Club Downbeat gehen, um ein Konzert von Billie Holiday zu hören, oder ins Three Deuces gehen, um Charlie Parker und Dizzy Gillespie beim Bebop zuzuhören. An jedem beliebigen Abend konnte man andere berühmte Jazzkünstler wie Bud Powell, Miles Davis, Thelonious Monk, Count Basie, Art Tatum, Ella Fitzgerald, Duke Ellington, Lester Young, Coleman Hawkins und viele andere hören.