Bewertung:

Das Buch zeigt atemberaubende Fotografien der Londoner U-Bahn und fängt ihre Symmetrie und Architektur durch die Linse von Luke Agbaimoni ein. Während in vielen Rezensionen die Qualität der Bilder und die einzigartige Perspektive gelobt werden, äußern sich einige Leser enttäuscht über die inhaltliche Gestaltung und die Einbeziehung poetischer Elemente.
Vorteile:⬤ Außergewöhnliche Fotografie mit schöner Symmetrie
⬤ hochwertiger Druck
⬤ gut komponierte Bilder
⬤ aufschlussreiche Perspektiven
⬤ ein Favorit unter Fans der Londoner U-Bahn
⬤ dient als großartiger Bildband
⬤ beeindruckende Erzählung durch Bilder.
⬤ Einige Bilder werden als langweilig empfunden
⬤ Layout-Probleme, wie verschwendeter Platz und kleine Schrift
⬤ einige Inhalte könnten sich redundant oder unnötig anfühlen (wie Gedichte)
⬤ es fehlt die Wirkung des vorherigen Buches des Autors.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
London Underground Symmetry and Imperfections: The Tube Mapper Project
Die Besessenheit eines Fotografen, die Symmetrie in der Londoner U-Bahn einzufangen Derzeit gibt es 272 Londoner U-Bahn-Stationen, 113 Overground-Stationen und 45 Docklands Light Railway-Stationen. Luke Agbaimoni hat nach und nach versucht, visuelle Momente an jeder einzelnen Station einzufangen.
Wenn wir ein symmetrisches Bild sehen, beruhigt uns das. Es fühlt sich an, als ob sich ein Puzzle vor unseren Augen vervollständigt hat. In seinem ersten Buch, The Tube Mapper Project: Capturing Moments on the London Underground" hat Luke Agbaimoni Themen wie Licht, Reflexionen, Tunnel und Rolltreppen eingefangen und dokumentiert, wie die Londoner U-Bahn Teil unserer Identität ist, ein Netzwerk gemeinsamer Erfahrungen und visueller Erinnerungen.
In diesem Nachfolgeprojekt beschäftigt sich Luke mit seiner Besessenheit von Symmetrie und sucht überall im Netz nach beeindruckenden und kraftvollen Beispielen, um Schönheit im scheinbar Alltäglichen zu finden. London Underground Symmetry & Imperfections beschäftigt sich mit Fragen wie der Bedeutung von Symmetrie und der Frage, wie man sie im täglichen Pendlerverkehr finden kann, und schwelgt in der Gestaltung der neu eröffneten Elizabeth Line.