Bewertung:

Das Buch „Synchronicity and the Seventh Seal“ von Peter Moon hat gemischte Kritiken erhalten. Während viele Leser es als faszinierende und zum Nachdenken anregende Erkundung verschiedener Themen im Zusammenhang mit der Montauk-Reihe empfanden, kritisierten andere es für seine Komplexität und den vermeintlichen Mangel an Kohärenz. Insgesamt wird es als eine anspruchsvolle, aber lohnende Lektüre für diejenigen beschrieben, die sich für die Thematik interessieren.
Vorteile:Viele Leser schätzen den reichhaltigen und fantasievollen Schreibstil von Peter Moon und geben an, dass das Buch interessante Einblicke und Verbindungen zu anderen Werken der Montauk-Reihe bietet. Es wird auch als lehrreich und zum Nachdenken anregend angesehen, wobei einige Leser anmerken, dass es das kreative Denken anregt. Der Autor wird für sein umfassendes Wissen und seine Fähigkeit gelobt, komplexe Ideen auf verständliche Weise zu präsentieren.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass das Buch schwierig und frustrierend zu lesen sein kann; einige beschreiben es als übermäßig wortreich und unstrukturiert. Einige Rezensenten waren enttäuscht über die Einbindung fiktionaler Elemente, die keinen Bezug zu den Hauptthemen zu haben schienen. Es gab auch Kommentare über die Notwendigkeit eines besseren Lektorats und einer geradlinigeren Erforschung der diskutierten mystischen Systeme.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Synchronicity and the Seventh Seal
Dies ist Peter Moons vollendetes Werk über Synchronizität. Beginnend mit einer kurzen wissenschaftlichen Beschreibung (für den Laien) des Quantenuniversums und der Art und Weise, wie der Quantenbeobachter (der Geist) das Prinzip der Synchronizität erleben kann bzw.
erlebt, wird uns vermittelt, dass Synchronizität auch ein Ausdruck des göttlichen oder unendlichen Geistes ist. Neben der Erforschung des Konzepts und der Einflüsse von Paralleluniversen enthält dieses Buch zahlreiche persönliche Erfahrungen des Autors, die nicht nur einen Weg aufzeigen, wie man Synchronizität erleben und schätzen kann, sondern es geht auch sehr tief in die magischen Heldentaten faszinierender Charaktere, die versuchten, die ultimativen Kräfte der Schöpfung anzuzapfen und sie zum Guten oder zum Schlechten zu nutzen. Das Buch enthält nicht nur die gründlichste Analyse und genaueste Darstellung der Babalon-Arbeiten in gedruckter Form, sondern auch verschiedene Possen und Durchbrüche der verschiedenen Akteure und das, was sie beeinflusst hat.
Zu diesen Figuren gehören die Vermächtnisse und Persönlichkeiten von Jack Parsons, Marjorie Cameron, L. Ron Hubbard und Aleister Crowley. Peter Moon fügt der Mischung eine exponentielle Intrige hinzu, indem er uns von seinen persönlichen Erfahrungen mit diesen Personen und ihrem Gefolge erzählt, was zu noch tieferen Begegnungen führt, die in das geheimnisvolle Vermächtnis von John Dee eindringen.
Diese Suche nach Synchronizitäten führt Peter Moon schließlich zu einer höchst faszinierenden und geheimnisvollen Begegnung mit Joseph Matheny, einem Adepten, der nicht nur ähnliche Erfahrungen wie Peter gemacht hat, sondern auch seine eigene Version eines Raum-Zeit-Projekts namens Ong's Hat besitzt. Matheny hat nicht nur selbst unglaubliche Synchronizitäten erlebt, er hat auch eine der höchsten Formen künstlicher Intelligenz geschaffen, die der Menschheit bekannt ist, einen Computer, der als Metamaschine bekannt ist und der dafür ausgelegt ist, Synchronizitäten auszulösen und zu erzeugen. Diese vielen Synchronizitäten führen zum Höhepunkt des Buches, der Enthüllung des wahren Siebten Siegels.
Der Beweis ist erbracht. Kein Theologe und niemand hat auch nur versucht, die Behauptung zu widerlegen.