Bewertung:

Das Buch wird für seinen fesselnden Schreibstil, die glaubwürdigen Charaktere und die nachdenkliche Auseinandersetzung mit Spiritualität und Beziehungen gelobt. Die Leserinnen und Leser fanden es erfrischend und fesselnd, lasen es oft in einem Zug und schätzten die Mischung aus Romantik und tieferen Themen. Es gibt jedoch auch weniger kritische Rezensionen, die einen Mangel an Einzigartigkeit in den romantischen Handlungssträngen anmerken, was vielleicht nicht jedem gefällt.
Vorteile:⬤ Erstaunlich geschrieben mit sympathischen Charakteren
⬤ zwingend lesenswert
⬤ erfrischend erforscht Spiritualität ohne dogmatisch zu sein
⬤ unterhaltsam und humorvoll
⬤ geht kontroverse Themen mit Leichtigkeit an
⬤ zeitgemäße Botschaft für Leser, die durch spirituelle oder emotionale Herausforderungen gehen.
Einige Elemente der Handlung, insbesondere die romantischen Aspekte, können sich typisch oder vorhersehbar anfühlen; das Buch mag nicht bei Lesern ankommen, die konventionellere Erzählungen suchen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Im Sommer vor ihrem Abschlussjahr beschließt Emma Synclair, ihre wahre Liebe zu finden: entweder ein Mädchen oder Gott. Da sie in ihre beste Freundin verknallt ist - und in die Freundin ihres besten Freundes -, glaubt Synclair, dass sie mit Gott mehr Glück haben wird.
Welcher Gott? Woher soll sie das wissen? Wicca, Buddhismus, Judentum, Christentum? Ihre atheistischen Eltern sind für drei Monate außer Landes, so dass Synclair die Möglichkeit hat, einige Religionen in Ruhe auszuprobieren.
Zumindest denkt sie das, bis ihre Freunde beschließen, dass ihr Haus das Haus der Party ist - das heißt: das Haus der Dinnerparty. Sie schleicht sich davon, um ihre spirituelle Suche zu beginnen, trifft dabei aber auf ihre Jugendfreundin Avery. Der sich zu einem heißen Typen entwickelt hat. Und der auch auf Mädchen steht. Ist ihre wahre Liebe Avery oder Gott? Kann sie beides haben oder ist das der Weg zu keinem von beiden? Synclair schwört, das herauszufinden.