Bewertung:

Die Rezensionen zu „Tagebuch eines konföderierten Soldaten: John S. Jackman of the Orphan Brigade“ heben die fesselnde und humorvolle Schilderung der Erlebnisse eines einfachen Soldaten während des Bürgerkriegs in der ersten Person hervor. Die Leserinnen und Leser schätzen die Authentizität, den informativen Inhalt und den gut geschriebenen Stil des Tagebuchs, das ein lebendiges Bild des militärischen Lebens und des historischen Kontextes der damaligen Zeit zeichnet. Einige Rezensenten merken an, dass es manchmal schwierig zu lesen ist, halten es aber für ein wertvolles Stück Geschichte.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, humorvoller und nachvollziehbarer Schreibstil, authentische Ich-Perspektive auf die Erfahrungen des Bürgerkriegs, informativer historischer Kontext, Abdeckung eines breiten Themenspektrums, einschließlich des täglichen Lebens und militärischer Aktionen, geringe politische Voreingenommenheit und hilfreiches Lektorat durch William C. Davis.
Nachteile:Einige Leser fanden es manchmal etwas schwierig zu lesen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Diary of Confederate Soldier
John S.
Jackmans unverblümte Schilderung des Lebens in der 9. Kentucky-Brigade der Konföderierten Armee von Tennessee ist der längste, informativste und ungeschminkteste Bericht über den Dienst in der Orphan Brigade, einem Regiment, das an den meisten der großen westlichen Feldzüge teilnahm.
Jackman war ein ungewöhnlich redegewandter Soldat, der als Regimentsschreiber diente und aus dieser privilegierten Position heraus seine Kriegseindrücke in einem Tagebuch festhielt, das eine der wenigen vollständig erhaltenen Primärquellen eines Soldaten der Armee von Tennessee darstellt.