Bewertung:

Das Tal der Angst ist ein viel beachteter Sherlock-Holmes-Roman, der für seine fesselnde Handlung, unerwartete Wendungen und den doppelten Aufbau der Geschichte gelobt wird. Während sich die erste Hälfte auf einen Mordfall konzentriert, in den Holmes und Watson verwickelt sind, geht es in der zweiten Hälfte um eine Hintergrundgeschichte, die der Erzählung mehr Tiefe verleiht. Die Leser schätzen die Überraschungen und den klassischen Detektivstil von Arthur Conan Doyle, auch wenn einige die weniger ausgeprägte Freundschaft zwischen Holmes und Watson bemängeln. Verschiedene Rezensionen deuten darauf hin, dass das Buch Aufmerksamkeit verdient, auch wenn es nicht das typische Format hat, das Fans von der Serie erwarten könnten.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit unerwarteten Wendungen und Überraschungen.
⬤ Gut strukturiert mit einer doppelten Erzählung, die für mehr Tiefe sorgt.
⬤ Behält den klassischen Detektivstil von Conan Doyle bei.
⬤ Rasantes Tempo, das den Leser in Atem hält.
⬤ Sowohl für eingefleischte Holmes-Fans als auch für neue Leser zu empfehlen; angenehme Charakterentwicklung.
⬤ Die Dynamik der Freundschaft zwischen Holmes und Watson ist weniger ausgeprägt, was einige Fans enttäuschend fanden.
⬤ Die langsamere zweite Hälfte mag nicht diejenigen ansprechen, die kontinuierliche Action erwarten.
⬤ Einige Ausgaben können Probleme mit der Druckqualität haben oder sich beim Kauf aus zweiter Hand gebraucht anfühlen.
(basierend auf 400 Leserbewertungen)
Valley of Fear
Die tödliche Hand von Professor Moriarty greift wieder einmal zu, um ein abscheuliches und geniales Verbrechen zu begehen, aber ein Maulwurf in Moriartys krimineller Organisation warnt Sherlock Holmes mittels einer Chiffre vor der bösen Tat...
Als Holmes und Watson in einem Herrenhaus in Sussex eintreffen, scheint es, als kämen sie zu spät.