Tante Janes Nichten beim Roten Kreuz

Bewertung:   (5,0 von 5)

Tante Janes Nichten beim Roten Kreuz (Edith Van Dyne)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Tante Janes Nichten beim Roten Kreuz ist der letzte Band einer von L. Frank Baum unter dem Pseudonym Edith Van Dyne verfassten Serie, die die Abenteuer von Onkel John und seinen Nichten bei ihren humanitären Bemühungen während des Ersten Weltkriegs verfolgt. Die Erzählung befasst sich mit den Herausforderungen, die der Betrieb eines neutralen Lazarettschiffs inmitten der Schrecken des Krieges mit sich bringt, und mit den Gefühlen der Hilflosigkeit derjenigen, die helfen wollen, aber durch die politische Neutralität eingeschränkt sind.

Vorteile:

Das Buch präsentiert eine gewagte und für die damalige Zeit einzigartige Handlung, in der die Herausforderungen und Verantwortlichkeiten von Charakteren aufgezeigt werden, die in einem Krieg helfen wollen. Es setzt sich erfolgreich mit den komplexen Themen der Neutralität und der Schrecken des Krieges auseinander, was es zu einer relevanten und zum Nachdenken anregenden Lektüre macht, insbesondere für ein jugendliches Publikum. Baums Überarbeitung nach dem Eintritt der USA in den Krieg verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe.

Nachteile:

Einige Leser könnten die Kombination aus Kriegsschrecken und Teenager-Themen als störend oder unpassend für ein junges Publikum empfinden. Außerdem könnte sich die Erzählung im Vergleich zu anderen Bänden der Reihe zusammenhanglos anfühlen, da sie von den typischen heiteren Abenteuern abweicht und ernstere Themen behandelt.

(basierend auf 1 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Aunt Jane's Nieces in the Red Cross

Inhalt des Buches:

Was gibt es Neues, Onkel? fragte Miss Patricia Doyle, als sie den gemütlichen Frühstücksraum eines Appartementhauses am Willing Square betrat.

Noch während sie sprach, drückte sie dem pummeligen Mann, den sie mit "Onkel" ansprach - kein anderer als der berühmte und exzentrische Multimillionär, der in der Wall Street als John Merrick bekannt ist -, einen kleinen Kuss auf die Stirn und setzte sich, um den Kaffee einzuschenken. Es lag Energie in ihrer Art, diese einfache Aufgabe zu erledigen, ein Anzeichen unterdrückter Vitalität, das den Eindruck vermittelte, dass es sich hier um ein Mädchen handelte, das an Taten gewöhnt war.

Und sie passte gut in die häusliche Umgebung: klein und etwas gedrungen, rothaarig, sommersprossig und stupsnasig. Patsy Doyle war eher gesund als schön, aber wenn man einen Blick auf ihre tanzenden blauen Augen erhaschte, vergaß man sofort ihre geringeren Reize.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781421817248
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Hardcover

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