Bewertung:

Tanzen in Schwarzheit: A Memoir von Halifu Osumare ist ein fesselnder und aufschlussreicher Bericht über die Erfahrungen der Autorin in der Welt des Tanzes, in dem ihr Beitrag zum schwarzen Tanz und ihr einzigartiger Lehransatz hervorgehoben werden. Die Memoiren wurden wegen ihrer fesselnden Erzählweise und ihrer historischen Bedeutung für die Tanzästhetik sehr positiv aufgenommen.
Vorteile:⬤ Inspirierende Erzählung, die persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet
⬤ Detaillierte Darstellung der Tanzgeschichte und der kulturellen Bedeutung
⬤ Empfehlenswert für alle, die sich für den Schwarzen Tanz interessieren
⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ Hebt den dynamischen Unterrichtsstil und die Vision der Autorin hervor.
In den Rezensionen wurden keine größeren Kritikpunkte festgestellt, obwohl einige vielleicht eine Vorliebe für mehr technische Tanzdiskussionen oder Analysen haben.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Dancing in Blackness: A Memoir
American Society for Aesthetics Selma Jeanne Cohen Prize in Dance Aesthetics
Before Columbus Foundation American Book Award
Dancing in Blackness ist die persönliche Reise einer professionellen Tänzerin über vier Jahrzehnte, durch drei Kontinente und 23 Länder und durch entscheidende Momente in der Geschichte des schwarzen Tanzes in Amerika. In ihren Memoiren reflektiert Halifu Osumare darüber, was Schwarzsein und Tanz für ihr Leben und ihre internationale Karriere bedeutet haben.
Osumares Geschichte beginnt im San Francisco der 1960er Jahre, inmitten des Black Arts Movement, der schwarzen Militanz und der Hippie-Gegenkultur. Dort, sagt sie, wählte sie den Tanz als ihr eigenes revolutionäres Statement. Osumare beschreibt ihre Erfahrungen als junge schwarze Tänzerin in Europa, wo sie Jazzballett unterrichtete und ihre eigene Tanzkompanie in Kopenhagen gründete. Nach ihrem Umzug nach New York City tanzte sie mit der Rod Rodgers Dance Company und nahm an der Integration der Programme im Lincoln Center teil. Nach einem Tanzforschungsaufenthalt in Ghana kehrte Osumare nach Kalifornien zurück und half bei der Entwicklung der schwarzen Tanzszene in Oakland. Osumare stellt dem Leser einige der wichtigsten Künstler vor, mit denen sie im Laufe ihrer Karriere zusammengearbeitet hat, darunter Katherine Dunham, Pearl Primus, Jean-Leon Destine, Alvin Ailey und Donald McKayle.
Als Wissenschaftlerin für Black Studies nutzt Osumare ihre außergewöhnlichen Erfahrungen, um aufzuzeigen, dass der Tanz ein wichtiges Instrument im Kampf der Schwarzen um Anerkennung, Gerechtigkeit und Selbstermächtigung war. Ihre Memoiren sind die inspirierende Geschichte einer vollendeten Tanzkünstlerin, die mutig ihre Identität als schwarze Frau entwickelt und verkündet hat.