Bewertung:

Mark Horns Buch „Tarot und die Tore des Lichts“ bietet eine einzigartige Erkundung der Verwendung von Tarot neben kabbalistischen Prinzipien, insbesondere während der jüdischen Praxis des Omer-Zählens. Es ist gut recherchiert, aufschlussreich und regt zu tiefer persönlicher Reflexion und Selbstverbesserung an. Die Leserinnen und Leser finden es transformativ, warmherzig und zugänglich, sowohl für Anfänger als auch für diejenigen, die sich mit den Themen auskennen.
Vorteile:Das Buch ist wegen seines gut recherchierten und gut geschriebenen Inhalts sehr zu empfehlen. Es bietet tiefe Einblicke in die Verbindung zwischen Tarot und Kabbala und regt zu persönlichem Wachstum und Selbstbeobachtung an. Die Leser schätzen den fesselnden Schreibstil des Autors, seine persönlichen Anekdoten und seine Fähigkeit, ein breites Publikum anzusprechen, unabhängig von seinem Hintergrund in Kabbala oder Tarot. Viele fanden es transformierend für ihre spirituelle Reise und betonten den zugänglichen Ansatz.
Nachteile:Einige Nutzer wiesen darauf hin, dass man sich für die introspektiven Übungen viel Zeit nehmen muss, was eine Herausforderung darstellen könnte. Einige Leser waren der Meinung, dass sie die Kommentare des Autors zwar fesselnd fanden, aber manchmal anpassen mussten, um sie besser mit ihren persönlichen Erfahrungen in Einklang zu bringen. Dies wurde jedoch im Allgemeinen als positiver Aspekt des Lernprozesses und nicht als großes Manko angesehen.
(basierend auf 34 Leserbewertungen)
Tarot and the Gates of Light: A Kabbalistic Path to Liberation
Ein innovatives, spirituelles Arbeitsbuch, das das Tarot und die kabbalistische Tradition des Omer-Zählens miteinander verbindet.
- Erforscht die Ursprünge und die Bedeutung der 49-tägigen kabbalistischen Meditationspraxis des Omer-Zählens und wie sie zu spiritueller Offenbarung, persönlicher Einsicht und Verbindung mit dem Göttlichen führen kann.
- Enthüllt die Entsprechung der kleinen Arkana des Tarot mit den Sephirot des Lebensbaums und erklärt, wie beide mit der Omer-Meditation zusammenhängen.
- Bietet ein Arbeitsbuch für die tägliche Praxis, das die zugehörigen Sephirot- und Tarotkarten für jeden Tag erforscht, ihre kabbalistischen und spirituellen Bedeutungen untersucht und Fragen für die tägliche Reflexion und Meditationsanleitung bereitstellt.
Die 49-tägige mystische Praxis, die als Omer-Zählen bekannt ist, ist ein altes jüdisches Ritual, das zwischen den Feiertagen Pessach und Schawuot (auch als Pfingsten bekannt) beobachtet wird. Wie von Kabbalisten praktiziert, dient es der Reinigung und Läuterung der Seele als Vorbereitung auf spirituelle Offenbarung und eine persönliche Verbindung mit Gott. Das Ritual schafft eine spirituelle innere Reise, die dem Weg der alten Israeliten folgt, vom Moment ihrer physischen Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten bis zur Erlangung ihrer spirituellen Freiheit neunundvierzig Tage später, als sie am Berg Sinai ankamen.
Indem er diese mystische Praxis geschickt mit der transformativen Symbolik des Tarot verbindet, nutzt Mark Horn das Ritual des Omer-Zählens als Vorlage für eine geführte meditative Praxis, die den Lesern Einblick in ihre persönliche Lebensreise und Hilfe bei der Überwindung der Themen gibt, die ihr Wachstum und ihr spirituelles Erwachen behindern. Er untersucht die Korrespondenz der kleinen Arkana des Tarot mit den Sephirot des kabbalistischen Lebensbaums und zeigt, wie die Verwendung der Karten in Verbindung mit dem Zählen des Omer die Tore zu einer tiefen Erfahrung des Heiligen öffnen kann. In dem detaillierten Arbeitsbuch für die tägliche Praxis beschreibt Horn Tag für Tag die 49-tägige meditative Praxis des Omer-Zählens. Er unterteilt die Reise in sieben Wochensegmente, die wiederum in sieben tägliche Praktiken unterteilt sind. Für jeden Tag erklärt er die zugehörigen Sephirot- und Tarotkarten und ihre kabbalistischen und spirituellen Bedeutungen und gibt dem Leser Fragen zum täglichen Nachdenken, Anleitungen zur Meditation und Einsichten aus traditionellen jüdischen Texten sowie Lehren aus christlichen, buddhistischen, hinduistischen und muslimischen Traditionen.
Horn enthüllt die Beziehung zwischen Tarot und Kabbala und zeigt den Lesern, wie die Vereinigung dieser beiden Praktiken sie für eine tiefere Erfahrung des Göttlichen öffnen kann.