Bewertung:

Diving Deep for Sea Shells von Stella Castellucci ist eine reichhaltige, intime Erzählung, die ihr Leben in Verbindung mit bedeutenden Persönlichkeiten des amerikanischen Jazz beleuchtet, wobei der Schwerpunkt auf ihrer Zusammenarbeit mit Peggy Lee und anderen berühmten Künstlern liegt. Das Buch kombiniert persönliche Anekdoten, eine Erkundung der Musikindustrie und Einblicke in die kulturelle Bedeutung des Jazz und richtet sich sowohl an Gelegenheitsleser als auch an Gelehrte.
Vorteile:Das Buch ist reich an Geschichten, zeigt eine breite Palette von Kollaborationen mit legendären Künstlern und vermittelt ein Gefühl der Freundlichkeit und des Respekts für ihre Mitstreiter. Es fördert das Verständnis der Leser für die Geschichte des Jazz und bietet wichtige Listen wie eine Diskografie und eine Bibliografie. Die Erzählung ist sowohl informativ als auch fesselnd.
Nachteile:Leser, die auf der Suche nach Klatsch und Tratsch oder Skandalen sind, werden das Buch vielleicht nicht ganz so interessant finden, da es durchweg einen respektvollen und ernsten Ton anschlägt. Außerdem könnte der Nischenfokus des Buches diejenigen nicht ansprechen, die mit Jazz oder den damit verbundenen Figuren nicht vertraut sind.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Diving Deep for Sea Shells
Stella Castellucci erzählt die Geschichte ihres bemerkenswerten Lebens in der Musik. Stella Castellucci wurde 1930 in Los Angeles als Tochter des Musikers Louis Castellucci geboren und sollte sein Erbe weiterführen.
Stella schloss sich 1953 der Jazzgruppe von Peggy Lee an, mit der sie auf Tournee war. Zwischen den beiden entstand eine enge Freundschaft, die über Peggys Leben hinaus Bestand haben sollte. Stella war Zeugin und Teilnehmerin einer sehr kreativen Zeit für Peggy Lee in den 1950er Jahren.
Sie arbeiteten bei der Decca-Veröffentlichung Sea Shells von 1958 eng zusammen.
Stella wirkte auch an den Peggy-Lee-Alben mit: Songs in an Intimate Style (Decca, 1954), Black Coffee (Decca, 1956), Dream Street (Decca, 1957), The Man I Love (Capitol, 1957), Jump for Joy (Capitol, 1958), Pretty Eyes (Capitol, 1960) und Christmas Carousel (Capitol, 1960). Erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte dieser und anderer klassischer Aufnahmen, darunter das Album Porgy & Bess von Ella Fitzgerald und Louis Armstrong.
Stella ist ihrer "großen Schwester" Peggy eine treue Freundin geblieben und erschien sogar zu Lees 92. Geburtstag in North Dakota. Geburtstag in North Dakota.
Dieses Buch entstand durch einen umfangreichen E-Mail-Austausch, Telefongespräche und Besuche zwischen Stella und Edgar. Wir hoffen, dass sich die Liebe und Freude beim Schreiben auf unsere Leser überträgt. Fans von Jazz, Peggy Lee, Harfenmusik und dem Album Sea Shells werden diesen Rückblick sicher genießen.