Bewertung:

Marlena De Blasis „Tausend Tage in der Toskana“ ist ein charmantes Erinnerungsbuch, in dem sie ihre Erfahrungen mit ihrem venezianischen Ehemann Fernando in einem kleinen toskanischen Dorf schildert. Die Erzählung verwebt kulinarische Köstlichkeiten, reichhaltige Beschreibungen der italienischen Landschaft und Einblicke in die lokale Kultur mit den Freuden und Herausforderungen der Anpassung an ein neues Leben. Einige Leser empfanden den Schreibstil jedoch als zu kompliziert, so dass er manchmal zu langsam war, und einige wiesen auch auf Formatierungsprobleme in der Kindle-Version hin.
Vorteile:Das Buch bietet bezaubernde Beschreibungen der Toskana, fesselnde Charaktere und tiefe kulinarische Einblicke. Viele Rezensenten schätzten die herzliche und persönliche Art der Memoiren sowie die Begeisterung der Autorin für das Essen und die lokale Kultur. Die Gemeinschaft, die rustikale Küche und die Beziehungen, die in der Geschichte beschrieben werden, werden oft als reizvoll und nachdenklich hervorgehoben.
Nachteile:Kritiker merkten an, dass der Schreibstil manchmal zu blumig und verworren ist, was zu Verwirrung und einem langsameren Erzähltempo führt. Einige Leser waren der Meinung, dass es an einem starken Handlungsbogen mangelt und nur wenige Rezepte und eine Abweichung vom kulinarischen Schwerpunkt, den der Titel verspricht, vorhanden sind. Außerdem wurde von Formatierungsproblemen in der Kindle-Ausgabe berichtet, die das Leseerlebnis störten.
(basierend auf 232 Leserbewertungen)
Thousand Days In Tuscany - A Bittersweet Romance
Dies ist die Fortsetzung von Tausend Tage in Venedig und erzählt die Geschichte von Marlena und ihrem venezianischen Ehemann Fernando, die sich in der ländlichen Toskana ein neues Leben aufbauen.
Zu den vielen Menschen, mit denen sie sich anfreunden, gehört Barluzzo, ein alter Weiser, der das Paar unter seine Fittiche nimmt und sie in die uralten Traditionen des toskanischen Lebens einweiht: Da ihr Haus keinen Strom hat, hilft er ihnen, einen traditionellen Backsteinofen im Garten zu bauen; im Herbst weckt er sie im Morgengrauen, um Kastanien und Steinpilze zu sammeln, und bei Wintereinbruch nimmt er sie mit, um Trauben von den Weinstöcken zu pflücken und Oliven von den Bäumen zu schlagen. Dieses schön geschriebene und mit köstlichen Rezepten aus der Region gewürzte Buch ist voll von der carpe diem-Mentalität, die die Leser von Tausend Tage in Venedig so fasziniert hat.