
Terrorism and America: From the Anarchists to 9/11 and Beyond
Der Terrorismus ist seit der Gründung der USA Teil des amerikanischen Lebens, aber die ersten terroristischen Aktivitäten nahmen ab 1865 dramatisch zu und erreichten zwischen 1910 und 1920 ihren Höhepunkt. Ab den 1950er Jahren nahm die terroristische Bedrohung wieder zu und erreichte in den 1970er Jahren ihren Höhepunkt, als die Amerikaner fast täglich mit Terroranschlägen konfrontiert waren.
In den 1960er Jahren sahen sich die Amerikaner zunehmend mit externen Bedrohungen ihrer Sicherheit konfrontiert, da Entführungen, Entführungen und Bombenanschläge immer häufiger wurden. Ab den 1970er Jahren brachte Amerika den Terrorismus zunehmend mit „Schurkenstaaten“ wie Nordkorea, Irak, Iran und Kuba in Verbindung. In den 1990er Jahren waren die terroristischen Angriffe auf Amerika drastisch zurückgegangen.
Dennoch wurden die Anschläge immer tödlicher, wie die Bombenanschläge auf das World Trade Center (1993), auf Oklahoma (1995) und auf die USS Cole (2000) zeigen. So wird der 11.
September in einen historischen Kontext gestellt und gleichzeitig werden seine Auswirkungen auf Amerika thematisiert. Warum sind die Amerikaner nicht in der Lage, die Fackel der Freiheitsstatue zu benutzen? Kein einziger Bürger, den der Autor befragt hat, kennt die Antwort.
Der Zugang zur Fackel wurde durch einen massiven terroristischen Bombenanschlag im Jahr 1916 verhindert. Der Anschlag wurde Deutschland zugeschrieben, das die USA aus dem Ersten Weltkrieg heraushalten wollte - und (West-)Deutschland zahlte den USA bis 1979 Reparationen für diesen Anschlag.