
Terrorism and Violence in Islamic History from Beginning to Present and Theological Responses to the Arguments of Terrorist Groups
Seit Mitte des 7. Jahrhunderts n.
Chr. sind in den muslimischen Mehrheitsgemeinschaften verschiedene radikale Terrorgruppen aufgetaucht, die den Koran und die prophetischen Überlieferungen in sehr extremer Weise interpretiert haben, um ihre Gewalt zu rechtfertigen und ihre bösen Taten zu verschleiern. Im ersten Kapitel hebt der Autor die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens hervor und liefert zahlreiche Beweise aus den primären islamischen Quellen - dem Koran und den Überlieferungen des Propheten Mohammed -, die belegen, dass es streng verboten ist, Menschen zu töten, unabhängig von ihrem ethnischen, kulturellen oder religiösen Hintergrund.
Er verurteilt alle bösen Taten von Terroristen, die das von Gott gegebene unveräußerliche Recht auf Leben verletzen, und behauptet, dass es nicht richtig ist, Terroristen einer bestimmten Religion oder Glaubenstradition zuzuordnen und damit ihre bösen Taten als „islamischen“ oder „christlichen“ Terror zu bezeichnen. Im vierten Kapitel erläutert er sehr detailliert einige der wichtigsten islamischen Begriffe wie „Kampf auf dem Weg Gottes“ und „Märtyrertum“, die instrumentalisiert worden sind.