Bewertung:

Das Buch „Watergate and Beyond: Mountain Man Collides with American History“ ist ein Memoirenbuch von Rufus Edmisten, das seinen Lebensweg von einer Bergfarm in North Carolina bis hin zu prominenten politischen Ämtern, einschließlich seiner Beteiligung an den Watergate-Ermittlungen, nachzeichnet. Die Rezensenten loben das Buch für seine fesselnde Erzählweise, die persönlichen Anekdoten und die historischen Einblicke, wobei sie darauf hinweisen, dass es sich nicht um ein traditionelles Memoirenbuch handelt, in dem alles erzählt wird.
Vorteile:Die Leser finden die Memoiren fesselnd und informativ, voller persönlicher Anekdoten und historischer Zusammenhänge. Rufus Edmistens Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, wird gelobt, ebenso wie sein einnehmender Sprachstil. Das Buch bietet wertvolle Einblicke in das Leben und die politische Geschichte der Südstaaten und zeigt ein reichhaltiges Porträt von Familie und Freunden in Edmistens Leben.
Nachteile:Einige Leser werden vielleicht enttäuscht sein, dass das Buch keine skandalösen oder anzüglichen Details enthält, da es sich nicht um ein „alles erzählendes“ Erinnerungsbuch handelt. Wer eine dramatischere Erzählung sucht, dem könnte eine tiefere Auseinandersetzung mit seinen politischen Fehltritten oder Misserfolgen fehlen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
That's Rufus: A Memoir of Tar Heel Politics, Watergate and Public Life
Als Bauernjunge aus den Bergen von North Carolina war Rufus Edmisten während der Zeit des Vietnamkriegs nicht auf die Hallen der Macht in Washington, D. C., vorbereitet, als junge Männer ihre Wehrpflichtausweise verbrannten und Pro-Cannabis-Gruppierungen in der Hauptstadt Smoke-Ins veranstalteten.
Als Absolvent der University of North Carolina Chapel Hill erwarb er einen Abschluss in Rechtswissenschaften an der George Washington University und erhielt einen Job als Berater des US-Senators Samuel J. Ervin, Jr. Dies führte zu Edmistens Ernennung zum stellvertretenden Chefsyndikus des Watergate-Ausschusses des Senats - er überbrachte Richard Nixon persönlich die erste Vorladung eines amtierenden Präsidenten durch den Kongress.
Nach seiner Rückkehr nach North Carolina diente er als Generalstaatsanwalt und Außenminister, bevor er sich aus dem öffentlichen Leben zurückzog, um als Anwalt zu praktizieren und sich an wohltätigen Aktivitäten zu beteiligen. In seinen mit Humor und Offenheit geschriebenen Memoiren erinnert er an die kulturellen Gegensätze des amerikanischen Lebens in den 1970er und 1980er Jahren und bekräftigt, dass die Aufgabe der Regierung darin besteht, uns ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen.