
Die frühen Bemühungen des Harris Orthopaedic Lab trugen wesentlich zu so unterschiedlichen Aspekten wie der ersten Replantation menschlicher Gliedmaßen, Osteoporose, der Ursache von Hüftarthrose und dem Umfeld des menschlichen Gelenkknorpels bei.
In den darauffolgenden Jahren konzentrierte er sich auf die Verbesserung der Hüfttotalendoprothese und die Verringerung ihrer häufigsten und verheerendsten Probleme. Diese reichten von tödlichen Lungenembolien durch ein schlechtes Implantatdesign bis hin zu Lösungen für Arthrose infolge einer totalen Entwicklungsluxation und schließlich zur Enträtselung und Beseitigung einer seltsamen und gefürchteten, weltweit verbreiteten Krankheit, die bei einer Million Patienten den Knochen um die Hüftprothese zerstörte.
Die Ergebnisse: Seine Arbeiten haben zu weitreichenden Verbesserungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparats beigetragen, unter anderem zur Verringerung fast aller wichtigen Komplikationen bei Hüfttotaloperationen um eine Größenordnung.