Bewertung:

Das Buch bietet einen pragmatischen und leicht zugänglichen Überblick über das Verfassungsrecht, so dass es sowohl für Jurastudenten als auch für die breite Öffentlichkeit geeignet ist. Es behandelt verschiedene umstrittene Themen in einer gut organisierten Weise, die eine ausgewogene Perspektive widerspiegelt und das Verständnis der Verfassungsrechtsprechung verbessert.
Vorteile:Die Lektüre ist für ein breites Publikum zugänglich, informativ und leicht verständlich, die Themen sind gut gegliedert, bieten eine neue Perspektive und regen zum Nachdenken an.
Nachteile:Es ist zwar nicht so umfassend wie andere Texte, aber besser lesbar und für diejenigen, die eine umfassende Analyse suchen, vielleicht nicht so tiefgründig.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Oxford Introductions to U.S. Law: Constitutional Law
The Oxford Introductions to U. S. Law: Constitutional Law bietet eine leicht zugängliche Einführung in die Dauerbrenner des amerikanischen Verfassungsrechts, einschließlich der richterlichen Kontrolle, der Auslegungsmethoden, des Föderalismus, der Gewaltenteilung, des gleichen Schutzes und der individuellen Freiheitsrechte.
Eine der wichtigsten Funktionen, die die amerikanische Verfassung und die mehr als zwei Jahrhunderte alten Fälle zu ihrer Auslegung erfüllen, ist die Zuweisung von Entscheidungsbefugnissen. Professor Dorf und Professor Morrison bringen viele dieser Verfassungsdebatten mit dieser Frage der Autorität in Zusammenhang. Wann sollten Gerichte entscheiden, dass die Verfassung ein Thema aus dem Bereich der normalen Politik herausnimmt? Sollten Gerichte über Streitigkeiten zwischen den Zweigen der Bundesregierung entscheiden? Sollten sie über Streitigkeiten zwischen den Staaten und der nationalen Regierung entscheiden? Nach welchen Maßstäben?
Diese Einführung in das amerikanische Verfassungsrecht untersucht kritisch die Arbeit des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, der Tausende von Verfassungskontroversen auf der Grundlage der kürzesten nationalen Verfassung der Welt gelöst hat. Die Autoren werfen auch einen Blick über den Supreme Court hinaus und untersuchen die Argumente für und gegen die gerichtliche Überprüfung und verschiedene Versionen des populären Konstitutionalismus.