The Place We Make: Das Erbe des legalisierten Hasses brechen

Bewertung:   (4,7 von 5)

The Place We Make: Das Erbe des legalisierten Hasses brechen (L. Sanderson Sarah)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Sarah Sandersons Buch verbindet persönliche Erzählungen und historische Untersuchungen, um das Erbe des Rassismus zu thematisieren, wobei sie sich insbesondere auf die Ausweisung von Jacob Vanderpool aus Oregon im Jahr 1851 aufgrund seiner Ethnie konzentriert. Sie verknüpft die Geschichte ihrer Familie mit umfassenderen gesellschaftlichen Problemen und plädiert für Bewusstsein, Reue und Hoffnung auf Erlösung. Das Buch wird für seine Ehrlichkeit, seine fesselnde Erzählweise und seine Fähigkeit gelobt, zum Nachdenken über persönliche Vorurteile und die Komplexität von Rassengeschichten anzuregen.

Vorteile:

Fesselnde und gut recherchierte Erzählung.
Ehrliche Auseinandersetzung mit der persönlichen und familiären Geschichte im Zusammenhang mit Rassismus.
Bietet Hoffnung auf Heilung und Versöhnung.
Ermutigt die Leser, sich mit ihren eigenen Vorurteilen auseinanderzusetzen.
Bietet einen historischen Kontext, der oft übersehen wird.
Mit Tiefe und emotionaler Resonanz geschrieben.
greift wichtige Themen auf, die für heutige Diskussionen über Ethnie relevant sind.

Nachteile:

Einige Leser könnten die Thematik als schmerzhaft und herausfordernd empfinden.
Das emotionale Gewicht der Erzählung könnte für manche überwältigend sein.
Bestimmte historische Berichte könnten schwer zu verdauen sein.
Das Buch könnte bei Lesern, die mit ihrem eigenen Rassismus konfrontiert sind, Unbehagen hervorrufen.

(basierend auf 19 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Place We Make: Breaking the Legacy of Legalized Hate

Inhalt des Buches:

Eine unglaubliche wahre Geschichte über einen Schwarzen, der 1851 aufgrund des Ausschlussgesetzes verurteilt und aus Oregon verbannt wurde - und eine zeitgenössische weiße Frau, die mit Rassismus, Glauben und Privilegien ringt, nachdem sie entdeckt hat, dass sie mit zwei Männern verwandt ist, die zu der Verbannung beigetragen haben.

Sommer 1851. Jacob Vanderpool wurde aufgrund eines Ausschlussgesetzes aus dem Oregon-Territorium verbannt, das es Menschen afrikanischer Abstammung untersagte, innerhalb seiner Grenzen zu leben. Bis heute ist er die einzige Person in den Vereinigten Staaten, die allein wegen des "Verbrechens", schwarz zu sein, angeklagt, verurteilt und bestraft wurde.

Mehr als anderthalb Jahrhunderte später machte Sarah L. Sanderson die schockierende Entdeckung, dass sie nicht nur mit einem, sondern mit zwei der weißen Männer verwandt war, die bei Jacobs Verbannung eine Rolle gespielt hatten. Diese Entdeckung war der Ausgangspunkt für eine Recherchereise zu vier Männern, die in Jacobs Fall involviert waren - der Gründer von Oregon City, der Richter, Jacobs Ankläger und ein örtlicher Pastor - und zu den kulturellen und theologischen Auswirkungen der von ihnen getroffenen Entscheidungen. Auf dem Weg dorthin warf Sarah einen genauen Blick auf ihre eigenen Tendenzen, sowohl unbewusst als auch absichtlich, die Möglichkeit der Voreingenommenheit in ihrem Herzen zu ignorieren.

Mutig, mitfühlend und voller verwandelnder Erkenntnisse ist dieses erstaunliche Werk der Forschung und Reflexion eine Erkundung des fehlerhaften, aber unendlich erlösbaren menschlichen Herzens und eine Einladung zur heiligen Arbeit der Selbstprüfung, die Sie dazu anleitet, die Menschen und Orte, die Sie Ihr Zuhause nennen, besser zu verstehen, für sie zu sorgen und sie zu lieben.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780593444733
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Hardcover
Erscheinungsjahr:2023
Seitenzahl:256

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