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Theatre Diplomacy During the Cold War: Volume 3: Cold War Theatrical Exchanges
Dieses mehrbändige Werk begann als Biografie von Martha Wadsworth Coigney, die während des Kalten Krieges eine Vordenkerin und Verfechterin des Internationalismus im amerikanischen Theater war. Es wurde erweitert, um die Beiträge ihrer Mentoren und Freunde Rosamond Gilder, Maurice McClelland, Roger L.
Stevens und Ellen Stewart aufzunehmen. Coigney war zweiunddreißig Jahre lang Direktorin des International Theatre Institute (ITI) in den Vereinigten Staaten und von 1987 bis 1995 Präsidentin des ITI International.
Das Internationale Theaterinstitut ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich der UNESCO-Mission des Friedens durch gegenseitiges Verständnis verschrieben hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg förderte die Organisation den kulturellen Austausch zwischen Künstlern auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs, über religiöse Grenzen und Kriegsgebiete hinweg.