Bewertung:

Das Buch stellt eine gut recherchierte und fesselnde Untersuchung der übersehenen Rolle der Afroamerikaner in der Amerikanischen Revolution dar und enthält umfangreiche Primärquellen und Zitate von schwarzen Soldaten. Allerdings gibt es eine bemerkenswerte Beschwerde über einen Bindefehler, der zu einem falschen Inhalt führte.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ frische Perspektive auf die Amerikanische Revolution
⬤ umfangreiche Verwendung von Primärquellen und Zitaten von afroamerikanischen Soldaten
⬤ gründliche Recherche
⬤ bietet eine wertvolle Ergänzung zu Geschichtsbüchern
⬤ Fallstudien für jede Kolonie erhöhen den Nutzen.
Ein Bindungsproblem führte dazu, dass einige Leser den falschen Inhalt erhielten; ein Benutzer erhielt nicht verwandtes Material über Wilhelm den Eroberer.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
'They Were Good Soldiers': African-Americans Serving in the Continental Army, 1775-1783
Die Rolle von Afroamerikanern, die meisten frei, aber einige versklavt, in den Regimentern der Kontinentalarmee ist nicht bekannt, ebenso wenig wie die Tatsache, dass relativ viele von ihnen in den Regimentern der Südstaaten dienten und die meisten neben ihren weißen Kameraden in integrierten Einheiten dienten.
Das Buch beginnt mit einer vergleichenden Betrachtung der Einbeziehung und Behandlung schwarzer Amerikaner durch die verschiedenen Streitkräfte der Krone (insbesondere britische und loyalistische Kommandeure und Militäreinheiten). Der nächste Abschnitt befasst sich allgemein mit schwarzen Soldaten in der Kontinentalarmee, bevor die einzelnen Bundesstaaten behandelt werden. Der Abschnitt jedes Staates befasst sich zunächst mit den kontinentalen Regimentern im Kontingent des jeweiligen Staates während des Krieges und fügt dann interessante Berichte über die Renten der schwarzen Soldaten oder Teile davon hinzu. Das Ziel ist es, dem Leser einen Einblick in die Kriegserfahrungen der einfachen Soldaten zu geben. Das Buch endet mit einem Blick darauf, was afroamerikanische Veteranen nach dem Krieg in ihren Gemeinden und Heimatstaaten erlebten.
Es gibt keine anderen Werke in Buchlänge, die sich ausführlich mit den Kriegserfahrungen schwarzer kontinentaler Soldaten befassen; außerdem ist die Verwendung von Pensionsberichten schwarzer Soldaten, um persönliche Daten zu gewinnen und sie ihre eigenen Geschichten erzählen zu hören“, relativ neu und überzeugend.