Bewertung:

Das Buch von Bischof Stephen Cottrell wird wegen seines anregenden Schreibens und seines zum Nachdenken anregenden Inhalts weithin geschätzt, insbesondere im Zusammenhang mit christlichen Studien während der Fastenzeit und der Karwoche. Rezensenten finden es aufschlussreich und inspirierend und beschreiben es oft als hilfreich, um ihr Verständnis für vertraute Themen zu vertiefen. Einige Kritiker bemängeln jedoch gelegentliche Wiederholungen und das Fehlen einer tieferen theologischen Erforschung.
Vorteile:Brillant und anregend geschrieben, zum Nachdenken anregend, hilfreich für die Fastenzeit, leicht zu lesen, aufschlussreich und inspirierend, gut für das Verständnis der Karwoche.
Nachteile:Ein wenig repetitiv, verlässt sich auf die Vorstellungskraft des Lesers, lässt größere theologische Tiefe vermissen, wird von einigen als leichtgewichtig angesehen.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Things He Did - The Story Of Holy Week
In einer außergewöhnlichen Woche reitet Jesus auf einem Fohlen in Jerusalem ein. Er zeigt gerechten Zorn im Tempel.
Er isst mit der falschen Sorte von Menschen. Er lässt sich von einer Frau mit Öl salben. Er wäscht seinen Jüngern die Füße.
Er bricht das Brot und teilt den Wein. Er betet leidenschaftlich im Garten.
Er lässt sich verhaften. Jesus steht in der prophetischen Tradition derer, die das verkörpern, was sie lehren.
Die Dinge, die er tat, waren sorgfältig geplant. Und in diesem fesselnden Buch stellt Stephen Cottrell ihre politische und religiöse Bedeutung heraus, während Jesus auf seine größte und letzte Tat zusteuert - seinen Tod und seine Auferstehung.