Bewertung:

In den Rezensionen wird „Deep Water“ von Kenneth M. Sheldon als eine gut recherchierte Erzählung über ein wahres Verbrechen hervorgehoben, die Geschichte und Mystery verbindet. Viele Leserinnen und Leser fanden das Buch faszinierend und fesselnd, vor allem wegen des historischen Kontextes und der detaillierten Erforschung der Charaktere. Der Autor fängt das Wesen einer kleinen Stadt in Neuengland während einer turbulenten Zeit wirkungsvoll ein. Einige Leser stellten fest, dass es schwierig war, den Überblick über die Charaktere und Details zu behalten, aber insgesamt wurde das Buch als eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Lektüre beschrieben.
Vorteile:Faszinierende Geschichte, gut recherchierte historische Details, fesselnder Schreibstil, spricht Fans von wahren Verbrechen und Geschichte an, bietet eine einzigartige Perspektive auf einen Kleinstadtkrimi, es fällt leicht, sich in die Erzählung hineinzuversetzen, und beinhaltet eine Nachbereitung der Schicksale der Figuren.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser fanden es schwierig, den Überblick über die zahlreichen Charaktere und Details zu behalten, beschrieben es als eine anspruchsvolle Lektüre und merkten an, dass das Buch kein rasanter Krimi im Sinne traditioneller fiktionaler Geschichten ist.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Deep Water: Murder, Scandal, and Intrigue in a New England Town
In den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs wurde William K. Dean brutal ermordet, seine Leiche an ein Schwein gefesselt und in einer Regenwasserzisterne auf seiner Farm in der ruhigen Stadt Jaffrey, New Hampshire, entsorgt.
Der Verdacht fiel schnell auf Deans Frau, eine Invalide im Frühstadium der Demenz. Ihre Freunde, die sich über die Anschuldigungen empörten, wiesen stattdessen auf einen früheren Mieter von Dean hin, den viele für einen deutschen Spion hielten.
Andere glaubten, dass Deans bester Freund, ein politisch einflussreicher Bankier und Richter, darin verwickelt war. Deep Water basiert auf umfangreichen Recherchen über den Mord an Dean, darunter Tausende von Seiten an FBI-Dokumenten, Zeugenaussagen der Grand Jury, Zeitungsberichten, privater Korrespondenz und den Archiven der Jaffrey Historical Society.