
Animals in Schools: Processes and Strategies in Human-Animal Education
Animals in Schools untersucht wichtige Fragen im Bereich der kritischen Tierforschung und -erziehung, indem es ein breites Spektrum von Unterrichtssituationen und -aktivitäten unter die Lupe nimmt. Wie werden Mensch-Tier-Beziehungen in der Schule ausgedrückt und diskutiert? Wie entwickeln Lehrer und Schüler Strategien, um mit ethischen Konflikten umzugehen, die sich aus der Zuschreibung ergeben, dass Tiere der menschlichen Kontrolle, Nutzung und Tötung zugänglich sind? Wie wird in der Schule mit Themen wie Zoos, Jagd und Fleischkonsum umgegangen? Dies sind Fragen, die tiefgreifende Auswirkungen auf Bildung und Gesellschaft haben.
Sie werden auf der Grundlage detaillierter ethnografischer Recherchen anschaulich beschrieben, diskutiert und problematisiert und durch eine Synthese von Perspektiven aus kritischer Theorie, Gender und postkolonialem Denken analysiert. Tiere in der Schule macht die Mensch-Tier-Beziehung zu einem zentralen Thema für die pädagogische Theorie und Praxis.
In den verschiedenen physischen und sozialen Dimensionen des schulischen Umfelds wird eine Vielfalt sozialer Repräsentationen von Tieren produziert und reproduziert. Diese Darstellungen erzählen Geschichten über Mensch-Tier-Grenzen und Identitäten und bringen eine Reihe komplexer Fragen über Herrschaft und Unterordnung, Normativität und Abweichung, Rationalität und Empathie sowie Möglichkeiten des Widerstands und der Veränderung zum Vorschein.