Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 2 Stimmen.
Tina Barney: The Beginning
Lange verschollene Bilder von Familie und Freunden aus den späten 1970er Jahren von der gefeierten Porträtistin und Chronistin der Häuslichkeit
Im Laufe ihrer 40-jährigen Karriere hat die renommierte amerikanische Fotografin Tina Barney das Innenleben ihrer Porträtierten beleuchtet und dabei die generationenübergreifende Wiederholung familiärer Traditionen und Rituale im häuslichen Umfeld beobachtet. Im Sommer 2020, auf dem Höhepunkt des Covid und der Quarantänebeschränkungen, begann Barney, ihr Archiv zu sichten, das Tausende von 35-mm-Negativen aus den Jahren 1976 bis 1980 enthielt. Das Auffinden dieser lange vergessenen Bilder führte zu einer Wiederentdeckung einiger ihrer intimsten Erinnerungen als junge Künstlerin: "Die Fotografien in diesem Buch wirken wie Röntgenbilder meines Geistes und meiner Gedanken in den Sommern, die ich mit Familie und Freunden an der Ostküste und in Sun Valley, Idaho, verbracht habe".
Bei der Betrachtung ihrer Arbeiten aus den vergangenen Jahrzehnten kam Barney ins Grübeln darüber, wer und wo sie damals war und warum und wie sie sich bestimmten Themen näherte. Was war der Auslöser dafür, diese Momente festzuhalten? The Beginning umfasst Barneys nostalgische Erkundung ihrer frühesten Arbeiten in diesem Medium und reflektiert darüber hinaus eine Selbstbetrachtung dieser prägenden Zeit durch eine kritische Linse.
Die Fotografien von Tina Barney (geb. 1945) befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, darunter das Museum of Modern Art, New York.
Das Whitney Museum of American Art.
Los Angeles County Museum of Art.
Das Museum of Fine Arts, Boston.
Und die Sammlung Nicola Erni, Zug, Schweiz. Barneys Werke waren in jüngster Zeit Gegenstand bedeutender Ausstellungen im New Orleans Museum of Art.
Frist Center, Nashville.
Und im Barbican, London.