Bewertung:

Das Buch erzählt die erschütternde, aber auch inspirierende Geschichte von Ernest Gordon und seinen britischen Mitgefangenen in einem japanischen Lager während des Zweiten Weltkriegs und konzentriert sich dabei auf ihre spirituelle Reise und ihre Wandlung durch Liebe und Glauben inmitten des Leidens. Das Buch weicht zwar erheblich von den Verfilmungen ab, vermittelt aber letztlich eine starke Botschaft über die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes und die Wirkung christlicher Grundsätze in extremer Not.
Vorteile:Das Buch wird für seine kraftvolle und bewegende Erzählung gelobt, die Themen wie Mitgefühl, Vergebung und persönliche Verwandlung hervorhebt. Die Leser loben die Inspiration und den Einblick in die menschliche Situation sowie die Fähigkeit des Autors, tiefe spirituelle Wahrheiten zu vermitteln, ohne dabei in Sensationslust zu verfallen. Viele fanden es lebensverändernd und schätzten die Darstellung von Gemeinschaft und Liebe in einer höllischen Umgebung.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass das Buch aufgrund der Art des Inhalts, der sich auf das Leben im Kriegsgefangenenlager konzentriert, repetitiv sein kann. Es wurde erwähnt, dass das Lesen bestimmter Passagen aufgrund des beschriebenen intensiven Leidens schwierig sei. Darüber hinaus wiesen einige Kritiker darauf hin, dass der Schwerpunkt des Buches auf dem Glauben dazu führen könnte, dass es sich für einige „kirchlich“ anfühlt, und dass die Abweichung vom Film zu einer anfänglichen Enttäuschung bei denjenigen führen könnte, die eine ähnliche Geschichte erwarten.
(basierend auf 128 Leserbewertungen)
To End All Wars: A True Story about the Will to Survive and the Courage to Forgive
Jetzt ein großer Kinofilm mit Robert Carlyle und Kiefer Sutherland Als ich aus einem Traum erwachte, wurde mir plötzlich klar, wo ich mich befand: in der Todeszelle - in einem Gefangenenlager am Kwai.
Ich war ein Kriegsgefangener, der zwischen den Toten lag und darauf wartete, dass die Leichen weggebracht wurden, damit ich mehr Platz hatte. Als Ernest Gordon 24 Jahre alt war, wurde er von den Japanern gefangen genommen und zusammen mit anderen britischen Gefangenen gezwungen, die berüchtigte "Railroad of Death" zu bauen, auf der fast 16.000 Kriegsgefangene ihr Leben ließen.
Angesichts der entsetzlichen Bedingungen im Gefangenenlager und der Brutalität der Entführer überlebte er und wurde zu einem inspirierenden Beispiel für den Triumph des menschlichen Geistes über alle Widrigkeiten. To End All Wars ist Ernest Gordons ergreifende wahre Geschichte, die sowohl dem Oscar-prämierten Film The Bridge on the River Kwai mit Alec Guinness in der Hauptrolle als auch dem neuen Film To End All Wars unter der Regie von David Cunningham zugrunde liegt.