Bewertung:

Das Buch erhielt gemischte Kritiken, die sich vor allem auf die Darstellung des Klimawandels und die Folgen des Auslaufens des CO2 konzentrierten. Einige Leser fanden es fesselnd und unterhaltsam, während andere es als unrealistisch und antiwissenschaftlich kritisierten.
Vorteile:Fesselnde Geschichte über das Überleben und die Folgen des CO2-Austritts; spricht Leser an, die an apokalyptischer Fiktion interessiert sind.
Nachteile:Kritisiert, weil sie wissenschaftlich ungenau ist und eine regierungsfeindliche Paranoia fördert; einige halten die Prämisse für irreführend und ohne echte wissenschaftliche Grundlage.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Death of All Life on Earth: How Human Zeal Against Climate Change Caused the Death of All Life
Dies ist das erste von vier Büchern darüber, wie der Mensch den Krieg gegen den Kohlenstoff gewonnen und versehentlich den Tod aller Lebewesen verursacht hat. Als das Kohlendioxid in der Atmosphäre abzunehmen begann, wuchsen zuerst die Bäume und Pflanzen nicht mehr und starben dann langsam ab, beginnend in hohen Breitengraden und unaufhaltsam in Richtung Äquator.
Alle Wild- und Haustiere wurden entweder zur Nahrungsaufnahme getötet oder verhungerten. Im Laufe eines Dutzend Jahre verhungerten Milliarden von Menschen oder wurden von "Fressern" getötet.
In dieser Geschichte geht es um eine junge Frau, über die alle schrecklichen, herzzerreißenden Tragödien hereinbrachen, und die doch irgendwie, fast im Alleingang, der Menschheit eine winzige Chance zum Überleben gab. Bleiben Sie dran an dieser apokalyptischen Geschichte, die Sie durch Hoffnung und Herzschmerz, dann durch Tragödie und schließlich durch Triumph führt.