Bewertung:

Das Kochbuch wird für sein unterhaltsames und ansprechendes Format gelobt, das köstliche Rezepte mit humorvollen und comicartigen Illustrationen verbindet. Viele Nutzer haben sich begeistert über den Stil des Autors geäußert und betonen, dass die Rezepte leicht nachzukochen sind. Einige Nutzer waren jedoch enttäuscht, weil sie das Gefühl hatten, dass das Buch zu sehr an einen Comic erinnert, anstatt ein umfassendes Kochbuch zu sein.
Vorteile:Gut erklärte und schmackhafte Rezepte, lustiges und fesselndes Format im Comic-Stil, leicht zu befolgende Anweisungen, tolle Illustrationen und Humor, der das Kochen unterhaltsam macht. Positives Feedback von Fans der Videos des Autors.
Nachteile:Einige Nutzer fanden, dass das Buch eher einem Comic als einem traditionellen Kochbuch gleicht, und kritisierten vor allem die Konzentration auf Saucen in Gläsern und den Gesamtwert, was zu Enttäuschungen führte.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Death to Jar Sauce: Rad Recipes for Champions
Unser Lieblingsschimpfer und Anti-Saucen-Krieger ist wieder da... und diesmal hat er sogar ein ganzes Kochbuch geschrieben.
Die Welt ist ein verwirrender und chaotischer Ort. Wir dachten, der Lockdown wäre vorbei... war er aber nicht.
Wir hofften, das Leben würde wieder normal werden...
das ist es nicht. Aber Nat's What I Reckon weiß, dass eine Sache definitiv immer noch wahr ist: Tomatensoße kann f*cked werden.
Um den Champions dabei zu helfen, ihre Kochkünste zu verbessern und zu Hause tolle Gerichte von Grund auf zu kochen, hat Nat diese Sammlung von 25 heißen Rezepten zusammengestellt, mit denen man sich aus der Patsche helfen kann. Diese Rezepte sind einfach, leicht nachzukochen und schmecken köstlich, wie z. B.
Honey B*stard Chicken, Get F*cked Roast Potatoes und Frownie Reversal Orange Chocolate Brownie. Hier gibt es keine fragwürdigen Zutaten, sondern nur Nat's typischen Humor, eine große Portion Frechheit und einige wirklich praktische kulinarische Tipps. Death to Jar Sauce wird Sie durch gute und schlechte Zeiten begleiten, hoffentlich mit ein paar guten Lachern und leckerem Essen auf dem Teller.
Die Rezepte wurden von den Künstlern Bunkwaa, Glenno, Warrick McMiles und Onnie O'Leary aus Sydney illustriert.