Bewertung:

Das Buch „Tod einer Puppe“ ist ein gemütlicher Krimi, der in einem Wachsfigurenkabinett in Quebec spielt und eine gut entwickelte Handlung mit einnehmenden Charakteren und einer Mischung aus Humor und Geschichte bietet. Die Leserinnen und Leser schätzen den einzigartigen Schauplatz, die rasante Erzählung und die Entwicklung der Beziehungen, insbesondere zwischen der Protagonistin und den anderen Figuren.
Vorteile:⬤ Frische Interpretation eines gemütlichen Krimis
⬤ gut konstruierte Handlung mit Wendungen
⬤ fesselnde Charaktere
⬤ humorvoller Schreibstil
⬤ starkes Gefühl für den Schauplatz in Quebec
⬤ viele Leser finden es unterhaltsam und empfehlen es sehr
⬤ spricht eine breite Altersgruppe an
⬤ gute Darstellung von Beziehungen.
⬤ Einige Leser fanden bestimmte Handlungselemente langweilig
⬤ ein paar äußerten Unzufriedenheit mit dem Tempo
⬤ gelegentlich langatmige Beschreibungen, die von der Spannung ablenkten
⬤ nicht jeder Leser konnte sich anfangs mit dem Protagonisten identifizieren.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Death of a Dummy: A Wax Museum Mystery
Im charmanten Old Quebec City passiert nie etwas Schlimmes, zumindest nicht, bis der Surfer Paul Wainscott in die Stadt kommt.
Jetzt tauchen Leichen - einschließlich eines Straßenmimen mit einer "Dummy"-Nummer - auf wie Surfbretter nach einer Killerwelle. Erschwerend kommt hinzu, dass Paul nur wenige Monate Zeit hat, um sein neues Gebäude rentabel zu machen, sonst verliert er alles.
Zu seinem Glück befindet sich in seinem Keller ein verfallenes Wachsfigurenkabinett, und jeder weiß, dass das praktisch eine Lizenz zum Gelddrucken ist - oder? Mit der Hilfe seines neuen Freundes und Geschäftspartners, einer durchgeknallten Achtzigjährigen namens Dottie, kommt er dem Geheimnis hinter einem unbezahlbaren antiken Wandteppich und zwei scheinbar nicht zusammenhängenden Morden auf die Spur, während er systematisch jedes Gebäck der Stadt probiert...