Bewertung:

Tod in einer sternenklaren Nacht ist ein fesselnder Kriminalroman, der Kunstgeschichte mit einem cleveren Krimi-Plot verbindet. Die Geschichte dreht sich um die Untersuchung des Todes von Vincent van Gogh und eines Mordes bei einer kunsthistorischen Konferenz in der Provence. Der Roman zeichnet sich durch eine reichhaltige Charakterentwicklung, eine wunderschöne Kulisse und lehrreiche Elemente in Bezug auf Kunst und Kultur aus.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch fesselnde Charaktere, eine interessante Handlung, die zwei Krimis miteinander verbindet, eine authentische französische Kulisse und unterhaltsame Momente mit Humor und Herz aus. Die Autoren weben geschickt kunsthistorische Fakten in die Erzählung ein und bereichern das Leseerlebnis mit lehrreichen Erkenntnissen.
Nachteile:Einige Leser werden die Mischung aus Fakten und Fiktion vielleicht weniger ansprechend finden, wenn sie einen geradlinigen Krimi ohne historische Komplikationen bevorzugen. Darüber hinaus ist das Buch zwar lehrreich, aber nicht unbedingt für diejenigen geeignet, die eine leichte Lektüre suchen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Death on a Starry Night
Als die Kunsthistorikerin Nora Barnes nach Frankreich zurückkehrt, um an einer Van-Gogh-Konferenz in dem charmanten mittelalterlichen Dorf Saint-Paul-de-Vence teilzunehmen, erwartet sie eine heftige Debatte darüber, ob der Selbstmord des berühmten Künstlers tatsächlich ein Mord war.
Doch in der Nacht vor der Konferenz wird eine ältere Französin, die versprochen hatte, wichtige Beweise zu liefern, mit dem Gesicht nach unten im Dorfbrunnen gefunden, und ihre Chanel-Aktentasche ist nirgends zu sehen. Während einer Woche voller akademischer Streitereien, Essen, Romantik und Spannung geraten die schrulligen Konferenzteilnehmer einer nach dem anderen unter den Verdacht der Polizei und den amüsierten Blick von Noras Ehemann Toby Sandler.
Doch jemand will Noras und Tobys Amateurdetektivarbeit stoppen, und was dann passiert, ist kein Scherz.