Bewertung:

Das Buch „Lucius Fogg: Tödliche Kreaturen“ ist der erste Teil einer Serie, die eine ansprechende Mischung aus Noir, Okkultismus und übernatürlichen Elementen enthält. Es stellt gut entwickelte Charaktere vor, insbesondere den Protagonisten Jimmy Doyle und den Zauberer Lucius Fogg. Die Handlung ist zwar unterhaltsam und lässt den Leser miträtseln, doch einige technische Probleme, insbesondere bei der Formatierung und Grammatik, beeinträchtigen das Gesamterlebnis.
Vorteile:⬤ Gut entwickelte und einzigartige Charaktere
⬤ Fesselnde und unterhaltsame Geschichte
⬤ Kombiniert Noir mit übernatürlichen Elementen
⬤ Hält den Leser bei der Stange
⬤ Unterhaltsamer Eskapismus
⬤ Starke Stimme des Erzählers.
⬤ Formatierungs- und Tippfehler machen das Buch schwer lesbar
⬤ einige grammatikalische Probleme
⬤ vorhersehbare Handlungselemente, die von einigen Lesern erwähnt wurden.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Deadly Creatures: A Lucius Fogg Novel
Jimmy Doyle ist ein ehrenwerter Mann, der sich für sein Land eine Kugel eingefangen hat. Als er in das New York der 1950er Jahre zurückkehrt, um Privatdetektiv zu werden, nimmt er eine Stelle bei Lucius Fogg an, einem herausragenden Okkultisten.
Fogg beschäftigt sich mit der Aufklärung makabrer Verbrechen, und als sein Handlanger wird Doyle tief in die Welt des Übernatürlichen hineingestoßen. Oft muss er sich der Gefahr allein stellen, denn Fogg verlässt niemals sein Haus. Als die Polizei Fogg um Hilfe bei einer Reihe von Morden bittet, wird Doyle kopfüber in Schwierigkeiten gestürzt.
Die Morde haben scheinbar nichts miteinander zu tun - bis auf die Art, wie sie begangen wurden. Obwohl es in jedem Fall mehrere Zeugen und geständige Verdächtige gibt, erkennt Fogg, dass etwas viel Unheilvolleres die Fäden zieht.
Als sich die Puzzleteile allmählich zusammenfügen, entdeckt Doyle einen Untergrund-Kampfclub, in dem sich die Übernatürlichen bis zum Tod prügeln. Wer steckt hinter den Kämpfen, die das Gleichgewicht der Stadt bedrohen, und was hat die geheimnisvolle neue Frau in seinem Leben damit zu tun? Doyle setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, um die Wahrheit herauszufinden, auch wenn das bedeutet, sich gegen Fogg selbst zu stellen.