Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch als unterhaltsame und informative Lektüre gelobt, die die Geschichte von Torrington anhand von gut kategorisierten Fotos und fesselnden Erzählungen wirkungsvoll einfängt. Es spricht vor allem diejenigen an, die mit der Stadt vertraut sind, und bietet eine neue Perspektive auf ihre Vergangenheit und Entwicklung.
Vorteile:Gut gemachte Präsentation des historischen Inhalts, fesselnde Erzählung, großartig für Einheimische und Geschichtsinteressierte, hervorragende Verwendung von Fotos, hilft, die Perspektive auf die Geschichte der Stadt zu verändern, wertvolle Ergänzung zu den lokalen historischen Ressourcen.
Nachteile:Begrenzte Anziehungskraft für Menschen außerhalb von Torrington, einige Leser könnten den Fokus zu regional oder spezifisch finden.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Als die ersten englischen Siedler von Torrington, Ebenezer Lyman Jr. und seine Frau Sarah, 1737 in den Hügeln des nordwestlichen Connecticut ankamen, fanden sie kaum mehr als eine einsame Wildnis vor.
Die Stadt wuchs zwar stetig, doch erst 1813, als Frederick Wolcott seine Wollspinnerei am Ufer des Naugatuck River errichtete, war Torrington auf dem besten Weg, ein bedeutendes Produktionszentrum zu werden. Eine 1849 fertiggestellte Eisenbahnlinie verband die Stadt mit größeren Bevölkerungszentren und förderte das industrielle Wachstum weiter.
In den nächsten 100 Jahren belieferte Torrington die Welt mit Nadeln, Wollstoffen, Eisenwaren, Werkzeugen, Messingblechen und -walzen, Fahrrädern, Schlittschuhen, Golfschäften, Kugellagern und anderen Industrieprodukten. Gemeinsam schufen die Landwirte, Arbeiter, Baumeister, Künstler und Unternehmer von Torrington eine dynamische und fortschrittliche Gemeinde in den Hügeln von Litchfield County.