
Total Hip Arthroplasty: A Comprehensive Clinical Guide
Die Hüfttotalendoprothese ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein beschädigtes oder abgenutztes Hüftgelenk durch eine Prothese ersetzt wird. Diese Operation wird in der Regel nach einer Hüftfraktur oder bei schwerer Arthritis durchgeführt.
Rheumatoide Arthritis, Osteoarthritis und traumatische Arthritis betreffen häufig das Hüftgelenk. Andere Erkrankungen, die zum Versagen des Hüftgelenks führen können, sind gutartige und bösartige Knochentumore, avaskuläre Nekrose, Protrusio acetabuli usw. Bei einer Hüfttotalendoprothese werden die Hüftpfanne und der Oberschenkelknochen ersetzt.
Dies ist ein sehr häufiger orthopädischer Eingriff.
Nach einer Hüfttotalendoprothese können bestimmte Komplikationen auftreten. Die Hauptkomplikation bei solchen Eingriffen ist die Luxation.
Sie kann aufgrund einer Lockerung der Weichteile und einer unvollständigen Narbenbildung auftreten. Weitere Komplikationen sind intraoperative Frakturen, Venenthrombosen, Prothesenlockerungen, Osteolyse, Metallempfindlichkeit und -toxizität usw. Die meisten dieser Komplikationen treten jedoch nur selten auf und sind weitgehend vermeidbar.
Durch Strategien wie den routinemäßigen Einsatz von Antibiotika, die Verwendung verbesserter Prothesenmaterialien und -oberflächen usw. kann das Auftreten von Komplikationen verhindert werden. Dieses Buch befasst sich mit allen wichtigen Aspekten der Hüfttotalendoprothese in der heutigen Zeit.
Es soll einen angemessenen Überblick über dieses operative Verfahren geben und dazu beitragen, ein besseres Verständnis für die neuesten Fortschritte bei seiner Durchführung zu entwickeln. Mit modernsten Beiträgen von anerkannten Experten der Orthopädie richtet sich dieses Buch an Studenten und Fachleute.