
Killing Bugs for Business and Beauty: Canada's Aerial War Against Forest Pests, 1913-1930
Killing Bugs for Business and Beauty untersucht die Anfänge des kanadischen Luftkriegs gegen Waldinsekten und wie eine winzige Handvoll Beamter dazu kam, die Welt mit einer in Kanada entwickelten Lösung für dieses Problem anzuführen.
Mark Kuhlberg beleuchtet ein weitgehend vergessenes Kapitel der kanadischen Umweltgeschichte und erforscht das Thema Natur und ihr Handeln. Das Buch beleuchtet die gemeinsamen Impulse, die oft sowohl die Holzfäller als auch die Bewahrer der Bäume antrieben, und die akuten Gefahren, die damit verbunden sind, wenn man zulässt, dass emotionale Appelle anstelle von Logik die Umweltpolitik bestimmen. Es behandelt sowohl die Beziehungen zwischen den Regierungen als auch die Beziehungen innerhalb der Regierungen sowie die Druckpolitik und die Lobbyarbeit. Mit faszinierenden Geschichten von Cape Breton Island, Muskoka und Stanley Park zeigt Killing Bugs for Business and Beauty deutlich, wie sich Klasse, Region und kommerzielle Interessen überschnitten, um den Ort und den Zeitpunkt von Luftangriffen zu bestimmen.
Im Mittelpunkt dieses Buches über das Töten von Käfern steht eine Geschichte voller Innovation und Heldentum, die von den verschiedenen Konflikten erzählt, die unsere Verehrung der Wildnis erschweren.