Bewertung:

Der Kriminalroman Dead Fish Jumping on the Road spielt in den 1960er Jahren und handelt von Joe Simpson, einem Journalisten, der in einer kanadischen Kleinstadt seltsame Vorkommnisse aufdeckt. Mit einer Mischung aus fesselndem Schreibstil, anschaulichen Beschreibungen und einer fesselnden Handlung hält die Geschichte die Leser bis zum Ende bei der Stange, aber einige fanden Elemente vorhersehbar und den Protagonisten rücksichtslos.
Vorteile:Fesselnder Schreibstil, leicht zu lesen, fesselnde Charaktere, unvorhersehbare Rätsel, reichhaltige Beschreibungen von Schauplätzen und Personen, unterhaltsame Handlung mit einer Mischung aus Spannung und Action.
Nachteile:Die Hauptfigur wurde als rücksichtslos eingestuft, einige Leser fanden die Geschichte vorhersehbar oder haben das Geheimnis zu schnell durchschaut, einige übertriebene Aktionen, die in anderen Situationen unrealistisch sein könnten.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Dead Fish Jumping On The Road
Joe Simpson ist ein zynischer Reporter, der von Kindheitserinnerungen heimgesucht wird.
Es sind die 1960er Jahre, und Joe ist aus der Großstadt geflohen, nur um in dem kleinen Ferienort Applewood zu landen. Er schreibt für die Gazette, und sein Leben ist ereignislos, bis sich seltsame Ereignisse ereignen.
Ein junges Mädchen ertrinkt von einem Motorboot, und ein örtlicher Farmer rammt seiner Frau eine Hacke in den Rücken. Die stellvertretende Direktorin der Bank verschwindet spurlos.
Warum spielt die ganze Stadt verrückt?
Die Lage spitzt sich noch weiter zu, als der erste Hippie der Stadt einen Plattenladen eröffnet und seine bedrohlichen Freunde einlädt, sich dort niederzulassen. In der Zwischenzeit ist das große Geld im Anmarsch, um die Küstenlinie der Stadt in ein glitzerndes Resort zu verwandeln.
Applewood steht kurz vor einem Ausbruch, und es ist Joes Aufgabe, der Sache auf den Grund zu gehen.