Bewertung:

Das Buch „Kill Kitchener“ von Andrew Blasco hat gemischte Kritiken erhalten. Viele loben die fesselnde Erzählweise, die detaillierte Entwicklung der Charaktere und den gut recherchierten historischen Kontext, während einige Kritiker den laienhaften Schreibstil und die Abweichung vom erwarteten historischen Inhalt als Nachteile anführen.
Vorteile:Die Leser schätzen die fesselnde Erzählung, die gut entwickelten Charaktere und die eindringliche historische Genauigkeit. Das Buch wird als anregend und unterhaltsam beschrieben und eignet sich für Fans von historischer Fiktion, Action/Abenteuer und für diejenigen, die sich für den Burenkrieg interessieren. Viele hielten es für ein fesselndes Debüt und schlugen vor, es zu verfilmen.
Nachteile:Einige Rezensenten empfanden den Schreibstil als dilettantisch und kritisierten, dass das Buch den Charakter von Fritz Duquesne nicht wie erwartet vollständig darstellt. Einige erwähnten, dass sich die Geschichte verkürzt anfühlte und von der Lebenswirklichkeit Duquesnes abwich, wobei seichte Themen und Klischees das Gesamterlebnis beeinträchtigten.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Kill Kitchener
Im Jahr 1899 wird Fritz Duquesne, ein aristokratischer Südafrikaner, zur Ausbildung nach England geschickt. Während seiner Zeit dort nehmen die Spannungen zwischen den Briten und seinem Heimatland zu, als das Zeitalter des afrikanischen Kolonialismus seinen Höhepunkt erreicht.
Der Siedepunkt zwischen Fritz und seinen Adoptivbrüdern ist erreicht, als er in seine Heimat zurückgeschickt wird - dieses Mal als Offizier der britischen Armee. Gleichzeitig sind die Schreie nach Freiheit auf der anderen Seite der Irischen See noch immer zu hören. Dort setzt John MacBride alles daran, sich der revolutionären irischen Bruderschaft anzuschließen und die britische Besetzung seiner Insel ein für alle Mal zu beenden.
Da die Mittel für ihre Sache knapp werden, ist MacBride gezwungen, finanzielle Unterstützung aus dem Ausland zu suchen. Dies führt ihn nach Südafrika, wo der jüngste Goldfund die Aufmerksamkeit aller auf sich zieht, die die neu entdeckten Reichtümer ausbeuten wollen, einschließlich des immer hungrigen britischen Empire.