
Die Studie wurde in diesem Jahr durchgeführt und ihr Hauptziel war es, die Beziehung zwischen antisozialer Persönlichkeitsstörung und kriminellem Verhalten bei Insassen des Militärgefängnisses von Luanda zu verstehen.
Auf der Grundlage einer qualitativen und quantitativen Methodik wurde eine bibliografische Untersuchung durchgeführt und der historische Kontext untersucht, wobei die Evolutionstheorien von Stalenheim, die psychoanalytische Theorie von Freud und die interpersonelle Theorie von Kiesler und Benjamin als theoretische Grundlage dienten. Die Studienpopulation bestand aus 38 verurteilten Gefangenen, aus denen eine Stichprobe von 36 Personen für den quantitativen Teil und 1 Strafvollzugstechniker für den qualitativen Teil gezogen wurde.
Die für die Datenerhebung verwendeten Instrumente waren ein standardisierter P-Scan-Fragebogen und ein Interviewleitfaden. Für die Auswertung wurden das P-Scan-Handbuch, Nvivo10 und die SPSS-Software verwendet.