Bewertung:

Das Buch „Trauma Doesn't Stop at the School Door“ von Karen Gross wird wegen seines authentischen und wissenschaftlichen Ansatzes zum Verständnis der Auswirkungen von Trauma, insbesondere in Bildungseinrichtungen, hoch geschätzt. Es gilt als unverzichtbare Lektüre für Pädagogen, Eltern und Fachleute für psychische Gesundheit und bietet wertvolle Einblicke und Strategien für den Umgang mit Traumata bei Kindern. Einige Leser wünschten sich jedoch eine stärkere Auseinandersetzung mit der Familiendynamik, die durch ein Kindheitstrauma beeinträchtigt wird.
Vorteile:⬤ Gut recherchierte und wissenschaftliche Untersuchung von Trauma.
⬤ Bietet praktische Strategien für Pädagogen, Eltern und Erziehungsberechtigte.
⬤ hebt die Bedeutung der Schulen bei der Traumabewältigung von Kindern hervor.
⬤ Zeitliche Relevanz, insbesondere während der COVID-19-Pandemie.
⬤ Zugänglicher und ansprechender Schreibstil.
⬤ Wertvolle Erkenntnisse für lebenslang Lernende und Fachleute für psychische Gesundheit.
⬤ Einige Leser wünschten sich mehr Informationen darüber, wie sich Kindheitstraumata auf das Familienleben auswirken.
⬤ Einige Leser wünschten sich mehr Informationen über die Auswirkungen von Traumata auf das Familienleben.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Trauma Doesn't Stop at the School Door: Strategies and Solutions for Educators, Prek-College
Ausgezeichnet mit dem Delta Kappa Gamma Educators Book Award 2021.
In diesem Buch wird untersucht, wie Bildungseinrichtungen es versäumt haben, die Symptome von Traumata bei Schülern aller Altersgruppen zu erkennen und wirksam zu behandeln. Angesichts der Häufigkeit traumatischer Ereignisse in unserer Welt, einschließlich der COVID-19-Pandemie, argumentiert Gross, dass es an der Zeit ist, dass Bildungseinrichtungen und diejenigen, die in ihnen arbeiten, ihre Ansätze und Reaktionen auf traumatische Symptome, die sich bei Schülern und Studenten in Schulen und Hochschulen manifestieren, ändern. Diese Veränderungen können die Art und Weise verändern, wie und was wir unterrichten, wie wir Lehrer ausbilden, wie wir unsere Kalender strukturieren und unsere Stundenpläne erstellen, wie wir mit dem Verhalten von Schülern und disziplinarischen Problemen umgehen und wie wir unseren physischen Raum gestalten. Anhand von Beispielen und Szenarien aus dem wirklichen Leben, die Pädagogen vertraut sein werden, bietet diese Ressource konkrete Vorschläge, um Institutionen dabei zu unterstützen, traumarelevante Umgebungen zu schaffen, einschließlich replizierbarer Makro- und Mikroveränderungen.
Buchmerkmale:
⬤ Schwerpunkt auf Trauma in der frühkindlichen und erwachsenen Bildungspipeline.
⬤ Erklärt, wie Trauma oft kumulativ ist, wobei jüngste traumatische Ereignisse oft ein Wiederaufleben der traumatischen Symptomatik von vor Jahrzehnten auslösen.
⬤ Erläutert die derzeit verwendeten Begriffe und Bewertungssysteme und bietet neue und alternative Ansätze zur Erkennung und Linderung von Traumata.
⬤ Enthält visuelle Bilder, um die Beschreibungen im Text zu ergänzen.