Bewertung:

In den Rezensionen werden Fred Allens Memoiren als faszinierender und humorvoller Bericht über die Radiozeit hervorgehoben, in dem er seine Erfahrungen, die Herausforderungen der Branche und den Übergang zum Fernsehen reflektiert. Während viele Leser den Einblick in Allens Leben und Karriere genossen, merkten sie an, dass die starke Abhängigkeit des Buches von Skripten den Gesamteindruck schmälerte und das Buch oft veraltet oder schwer zugänglich erscheinen ließ. Der Humor kommt bei einigen Lesern immer noch gut an, aber ein neueres Publikum wird er vielleicht nicht erreichen.
Vorteile:⬤ Insider-Perspektive auf das Goldene Zeitalter des Radios
⬤ aufschlussreiche Anekdoten über die Herausforderungen bei der Produktion von Radiosendungen
⬤ unterhaltsamer Humor und Witz
⬤ zeitlose Kämpfe mit Sponsoren und Führungskräften
⬤ einige Leser fanden es nostalgisch und eine wertvolle Lektüre für Fans des Old Time Radio.
⬤ Starker Rückgriff auf Auszüge aus Drehbüchern, die sich für Leser ohne den Aufführungskontext möglicherweise nicht gut lesen lassen
⬤ einige Teile wirken veraltet oder weniger fesselnd
⬤ gemischte Meinungen über den Erzählfluss, wobei einige der Meinung sind, dass er besser hätte redigiert werden können
⬤ ist möglicherweise nicht für diejenigen geeignet, die mit der Ära oder ihrem Kontext nicht vertraut sind.
(basierend auf 47 Leserbewertungen)
Treadmill to Oblivion
Fred Allen (geboren als John Florence Sullivan, 1894-1956) war ein amerikanischer Komiker, dessen absurd-pointierte Radioshow (1934-1949) ihn zu einem der populärsten und zukunftsweisendsten Humoristen der sogenannten klassischen Ära des amerikanischen Radios machte.