Bewertung:

Das Buch ist eine humorvolle und herzerwärmende Parodie auf „Eat, Pray, Love“, die viele Leser, insbesondere diejenigen, die das Originalwerk mochten, als nachvollziehbar und lustig empfanden. Einige Kritiken konzentrieren sich jedoch auf die Glaubwürdigkeit des Buches und das Versäumnis des Autors, eine fesselnde Erzählung zu liefern, was zu gemischten Gefühlen über die Gesamtqualität des Buches führt.
Vorteile:Die Leser schätzten den Humor, die Sympathie der Hauptfigur und die Fähigkeit des Buches, zu unterhalten und gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen. Viele hielten es für eine schnelle und unterhaltsame Lektüre, perfekt für leichte Unterhaltung, und bezeichneten es als gelungene Parodie, die im Gegensatz zum Originalbuch die Essenz der Reise eines Mannes einfängt.
Nachteile:Die Kritiker bemängelten die Glaubwürdigkeit des Buches, insbesondere die absurden Szenarien und den fehlenden Realismus. Einige hielten es für repetitiv und altbacken, mit einer mittelmäßigen Handlung, die den Erwartungen und dem Humor der Originalgeschichte nicht gerecht wurde. Außerdem waren einige Leser enttäuscht, dass das Buch nicht den anzüglichen oder aufregenden Ton traf, den der Titel versprach.
(basierend auf 63 Leserbewertungen)
Drink, Play, F@#k: One Man's Search for Anything Across Ireland, Vegas, and Thailand
In Drink, Play, F@#k macht sich Bob Sullivan, ein verlassener Ehemann, auf den Weg, um die Welt zu erkunden, eine sinnvolle Verbindung mit dem Göttlichen zu erleben und seine Leidenschaft wiederzuentdecken. Seine Reisen führen ihn von seinem Zuhause in New York City zu einer Sauftour durch Irland, durch das glitzernde und glamouröse Las Vegas und zu den hedonistischen Vergnügungspalästen in Thailand.
Nachdem er ein Leben lang auf Nummer sicher gegangen ist, folgt Mr. Sullivan schließlich seinem Herzen und lebt die tiefsten Fantasien aus. Denn wer von uns hat nicht schon einmal davon geträumt, splitterfasernackt, mit aufgerichtetem Kopf und offenem Mund unter einem reißenden Strom von Guinness Stout zu stehen? Was könnte berauschender sein, als jeden Penny zu verlieren, den man hat, weil Charlie Weiss in letzter Sekunde ein bedeutungsloses Feldtor schießt? Und welches empfindsame Wesen könnte je daran zweifeln, dass das größte Vergnügen, das die Menschheit kennt, in einer undichten Bambushütte zu finden ist, die mit glasäugigen, geprellten asiatischen Nutten gefüllt ist? Bob Sullivan kann uns eine Menge über das Leben lehren.
Beten wir einfach, dass wir die Weisheit haben, unsere Vorurteile beiseite zu schieben und ihm zuzuhören. Denn was Bob Sullivan findet, ist ganz und gar nicht das, was er erwartet hat.