
Agua potable y saneamiento domiciliario por fuera de las redes
Der Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen ist ein unverzichtbares Menschenrecht für das menschliche Überleben und die wirtschaftliche Entwicklung. Im Großraum Buenos Aires, Argentinien, ist jedoch für große Teile der Bevölkerung ein sicherer Zugang nicht gewährleistet.
Während ein Teil der Bevölkerung durch zentralisierte Netzsysteme Zugang hat, hat ein anderer Teil durch individuelle Strategien und deregulierte Marktkreisläufe Zugang. Das Buch untersucht das Problem des Zugangs in Gebieten mit geringer Netzabdeckung, insbesondere in der Partido de Jose C. Paz.
Es ist das Ergebnis einer explorativen Forschung, die das Studium von Primär- und Sekundärquellen kombiniert und abwechselt. Sie trägt dazu bei, die Funktionsweise der wichtigsten Marktkreisläufe zu verstehen, die in Abwesenheit der Netze entstehen, und berücksichtigt deren Wirksamkeit bei der Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung und der Erhaltung der Wasserressourcen.
Der Schwerpunkt liegt auf der Rolle des Staates durch Regulierung und Kontrolle, die verschiedenen beteiligten Wirtschaftsakteure werden identifiziert und charakterisiert, und die wichtigsten Beziehungen zwischen ihnen werden untersucht. ".