Tupperware: Das Versprechen von Plastik im Amerika der 1950er Jahre

Bewertung:   (4,8 von 5)

Tupperware: Das Versprechen von Plastik im Amerika der 1950er Jahre (J. Clarke Alison)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch befasst sich mit der Geschichte von Tupperware, wobei der Schwerpunkt auf den Anfängen und den beteiligten Schlüsselfiguren liegt, insbesondere Earl Tupper und Brownie Wise. Während viele Leser den Inhalt aufschlussreich und informativ über den Einfluss von Tupperware auf das amerikanische Konsumverhalten und die Rolle der Frau finden, kritisieren andere, dass sich die Erzählung zu sehr auf persönliche Dramen und nicht auf das Produkt selbst konzentriert.

Vorteile:

Informativ über die Geschichte von Tupperware, aufschlussreich über die Rolle der Frau im Unternehmertum, gut für Tupperware-Sammler und Wirtschaftsstudenten, unterhaltsam mit kulturellem Kontext und mit zahlreichen historischen Fotos.

Nachteile:

Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch zu sehr in die persönlichen Konflikte zwischen den Schlüsselfiguren abschweift, anstatt sich auf Tupperware selbst zu konzentrieren. Es wird als zu wortreich und akademisch beschrieben und ist für Gelegenheitsleser, die eine unterhaltsamere Lektüre suchen, möglicherweise nicht fesselnd.

(basierend auf 11 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Tupperware: The Promise of Plastic in 1950s America

Inhalt des Buches:

Von den Wonder Bowls über die Ice-Tup-Formen bis hin zu den Party Susans - Tupperware ist zu einer Ikone des Vorstadtlebens geworden. Alison J.

Clarke verfolgt das Schicksal von Earl Tuppers Polyethylenbehältern vom frühen Design bis zum weltweiten Vertrieb und erklärt, wie Tupperware starke kommerzielle und soziale Kräfte anzapfte und zu einem vorherrschenden Symbol der Konsumkultur des späten zwanzigsten Jahrhunderts wurde. Jahrhunderts wurde. Erfunden von Earl Tupper in den 1940er Jahren, um Sparsamkeit und Sauberkeit zu fördern, wurden die pastellfarbenen Plastikwaren als unentbehrlich für einen Lebensstil der Nachkriegszeit angepriesen, der den Schwerpunkt auf zwanglose Unterhaltung legte und Amerikas materiellen Überfluss feierte.

Mitte der 1950er Jahre war die Tupperware-Party, bei der Frauen im Haus einer Gastgeberin zu lebhaften Produktvorführungen und Verkäufen zusammenkamen, die Grundlage für ein Multimillionen-Dollar-Geschäft, das sich als ebenso innovativ erwies wie die Behälter selbst. Clarke zeigt, wie das "Partyplan"-Direktvertriebssystem durch die Schaffung einer Unternehmenskultur, die auf dem häuslichen Leben der Frauen basiert, eine größere Rolle für den Erfolg von Tupperware spielte als patentierte Dichtungen und stromlinienförmiges Design.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781560989202
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2001
Seitenzahl:256

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