Bewertung:

Das Buch über das Bundesgefängnis Leavenworth erhält viel Lob für seine detaillierten historischen Einblicke, die fesselnde Erzählweise und den reichhaltigen Bildinhalt. Die Leser schätzen die Fähigkeit des Autors, einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Gefängnisses, bemerkenswerte Insassen und das Gebäude selbst zu geben, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle macht, die sich für Militärgeschichte und Kriminalität interessieren.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und informativ
⬤ interessanter historischer Inhalt
⬤ fesselnde Erzählung
⬤ gute visuelle Elemente mit alten Fotos
⬤ geordnetes Material
⬤ spricht Geschichtsliebhaber an
⬤ bietet ein tieferes Verständnis für die Bedeutung des Gefängnisses.
Einige Leser hätten sich mehr persönliche Berichte oder Erfahrungen aus erster Hand gewünscht; einige waren der Meinung, dass das Buch nur an der Oberfläche kratzt und mehr Geschichten über die Geschichte des Gefängnisses vertragen könnte.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
U.S. Penitentiary Leavenworth
Am 1. Juli 1895 wurde unter der Leitung des Gefängnisdirektors James French das erste Bundesgefängnis eröffnet.
Im selben Jahr machten sich die Architekten Eames und Young aus St. Louis an die Arbeit und entwarfen Pläne für eine Anstalt, in der die berüchtigtsten Straftäter in der Geschichte des Landes untergebracht werden sollten. Bei Sonnenaufgang am 1.
März 1897 marschierten 300 Häftlinge und 30 Wärter drei Meilen zur Baustelle in der südwestlichen Ecke des Militärreservats.
Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, sieben Tage die Woche, im heißen Kansas-Sommer und im rauen Präriewinter, arbeiteten die Häftlinge am Bau ihres neuen Heims. Leavenworths reiche Geschichte als Tor zum Wilden Westen ist unübertroffen.
Nennen Sie eine berühmte Persönlichkeit wie George Armstrong Custer, John Joseph Pershing, Dwight D. Eisenhower oder Colin Powell. Sie alle haben die Straßen dieser historischen Gemeinde geziert.
Wählen Sie ebenso einen Namen der berüchtigtsten Verbrecher. George „Machine Gun“ Kelly, Robert F. Stroud, Frank Nash, Frank „the Enforcer“ Nitti und George „Buggs“ Moran - sie alle kamen vorbei, um „Zeit in Leavenworth zu verbringen“.