
Thinking about Institutions: Milieux and Madness
Dieses Buch dokumentiert nicht nur, wie eine therapeutische Gemeinschaft funktioniert, sondern trägt auch dazu bei zu verstehen, wie Menschen durch ihr soziales Umfeld beeinflusst werden können und wie Individuen gemeinsam kohärente soziale Organisationen bilden können.
- Verwaltung und Politik in der psychischen Gesundheit.
Hinshelwood ist eine führende Persönlichkeit im Lager der Befürworter therapeutischer Gemeinschaften. Dieses Buch ist eine Sammlung vieler seiner Arbeiten und Vorträge zu diesem Thema. Es ist eine reichhaltige Reise durch das philosophische Denken der letzten 200 Jahre, auf der unter anderem Marx, Foucault und Wittgenstein zu Wort kommen. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der historischen Entwicklung der therapeutischen Gemeinschaften. Hier gibt es reichlich Stoff zum Nachdenken".
- Psychische Gesundheit heute.
In diesem Buch fasst Bob Hinshelwood seine lebenslange klinische und intellektuelle Arbeit zusammen, um die wichtigsten Konturen der sozialen und psychologischen Prozesse zu erörtern, die sich im 20. und 21. Unter Verwendung von Ideen aus der psychoanalytischen Welt untersucht er die mächtigen Beziehungen, die sich zwischen Gruppen und zwischen Individuen und ihrer sozialen Umgebung entwickeln. Die Argumentation ist klar und sicher begründet und wird sich als nachhaltiger und hilfreicher Beitrag zu jenem Geist des reflektierenden Forschens erweisen, dem er sich so sehr verpflichtet fühlt".
- Nick Manning.
Das Zusammenspiel zwischen der inneren Welt des Individuums und der äußeren, sozialen Welt war das Thema vieler Arbeiten, die R. D. Hinshelwood in den letzten zwei Jahrzehnten veröffentlicht hat. In diesem Buch führt er diese Ideen zusammen und zeigt, wie sie sich aus der therapeutischen Gemeinschaftspraxis ableiten und aus einem psychoanalytischen Verständnis des menschlichen Unbewussten hervorgegangen sind. Viele institutionelle Phänomene entstammen dieser verborgenen Ebene und haben Auswirkungen auf die therapeutische Arbeit in Gemeinschaften und in der Psychiatrie, auf das Verständnis von Institutionen im Allgemeinen und auf die Reflexion über öffentliche und politische Aspekte der Gesellschaft im Allgemeinen. Diese Themen verbinden Diskussionen über Kommunikationsphänomene, über das Denken und Handeln in Institutionen, über Entfremdung und über den Platz der therapeutischen Gemeinschaften in einem psychiatrischen Dienst.
Thinking About Institutions dokumentiert nicht nur, wie eine therapeutische Gemeinschaft funktioniert, sondern trägt auch dazu bei zu verstehen, wie Menschen durch ihr soziales Umfeld beeinflusst werden können und wie Individuen gemeinsam kohärente soziale Organisationen bilden können.