Bewertung:

Das Buch bietet eine lebendige und persönliche Darstellung des Aufwachsens in East New York in den späten 1950er und 1960er Jahren und konzentriert sich auf Themen wie Gemeinschaft, Kampf und Widerstandsfähigkeit. Viele Leser, vor allem diejenigen, die mit der Gegend vertraut sind, fanden das Buch sympathisch und erfreulich und schätzten die Nostalgie und die Einblicke, die es bietet. Einige Kritiker merkten jedoch an, dass sich Teile der Erzählung wiederholen, vor allem in Bezug auf Bandenkonflikte.
Vorteile:⬤ Authentische Darstellung des Lebens in East New York in den 1950er und 1960er Jahren.
⬤ Starke Bezüge zur Gemeinde und persönliche Geschichten, die bei den Lesern aus der Gegend Anklang finden.
⬤ Fesselnde und nachvollziehbare Inhalte für diejenigen, die mit dem Viertel vertraut sind.
⬤ Enthält nostalgische Elemente, einschließlich Fotos und Anekdoten, die die Leser mit ihrer Vergangenheit verbinden.
⬤ Einige Kapitel können sich wiederholen, insbesondere in Bezug auf Bandenkonflikte.
⬤ Das Buch enthält grafische und gewalttätige Inhalte, die möglicherweise nicht alle Leser ansprechen.
⬤ Begrenzte Perspektive, die vor allem diejenigen anspricht, die in East New York gelebt haben oder sich dort auskennen.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
Surviving the Warzone: Growing Up East New York Brooklyn
Ich spürte, wie das Blut aus meiner Nase und meinen Lippen floss, meine Augen öffneten sich langsam und mit einem langen Seitenblick und einem Aufblitzen meiner Augen sah ich diesen stämmigen Mann mit dem dicken Hals und dem dunklen, tief verängstigten Gesicht, der auf mir saß und mit Linken und Rechten auf mich einschlug. Ich habe immer geglaubt, dass er mich mit seinen Schlägen von den Spinnweben in meinem Gehirn befreit hat.
Sobald mein Kopf etwas klarer wurde, packte ich ihn schnell an seinem Gesicht, zog ihn zu mir herunter und biss ihm ins Gesicht. Ich hielt ihn mit der Linken fest und schlug mit der kurzen Rechten auf ihn ein.
Ich versuchte, ihn von mir herunterzureißen, indem ich mit der linken Hand um ihn herumgriff und seinen Mund packte, er biss auf meine Finger und riss zwei Fingernägel ab. Ich erinnere mich nur daran, dass er so schwer war, ich schnappte nach Luft, ich war erschöpft, ich fühlte, wie ich ging, ich konnte spüren, dass um mich herum ein totaler Krieg stattfand.