
Ubiquitination in Health and Diseases
Die Ubiquitinierung ist ein biologischer Prozess, der durch Ubiquitin selbst, das Ubiquitin-aktivierende Enzym E1, das Ubiquitin-konjugierende Enzym E2, die Ubiquitin-Ligase E3 und das deubiquitinierende Enzym vermittelt wird. Gegenwärtig hat sich herausgestellt, dass diese vielfältigen biologischen Schritte an verschiedenen Lebensphänomenen beteiligt sind, z.
B. an der Zellproliferation, der Regulierung der Expression von Zelloberflächenproteinen und der mitochondrialen Funktion, die in engem Zusammenhang mit der menschlichen Gesundheit und Krankheiten stehen. Obwohl klinische Anwendungen, die auf die Ubiquitinierung abzielen, im Vergleich zu denjenigen, die auf Kinasesysteme wie Tyrosinkinasen abzielen, noch begrenzt sind, dürften die vielfältigen enzymatischen Folgen in Zukunft therapeutische Auswirkungen haben.
Diese Sonderausgabe von IJMS mit dem Titel „Ubiquitination in Health and Disease“ (Ubiquitinierung in Gesundheit und Krankheit) veröffentlichte erfolgreich 15 herausragende Manuskripte mit insgesamt 66 internationalen Autoren und. Dieses Buch bietet die neuesten und nützlichsten Informationen für Forscher und Wissenschaftler auf diesem Gebiet.