
Environment, Power, and Justice: Southern African Histories
Diese historischen und lokal spezifischen Fallstudien, die sich über die Kolonialzeit, die Postkolonialzeit und die Zeit nach der Apartheid erstrecken, analysieren die Bemühungen von Einheimischen, Aktivisten und Wissenschaftlern, die soziale und ökologische Ungerechtigkeit zu mildern.
Dieses Buch zeigt auf, wie arme und gefährdete Menschen in Südafrika, Lesotho und Simbabwe gegen die strukturellen und politischen Kräfte mobilisiert haben, die ihnen eine gesunde und nachhaltige Umwelt verwehren. Diese Studien, die sich über die Kolonialzeit, die postkoloniale Zeit und die Zeit nach der Apartheid erstrecken, befassen sich mit den Bemühungen von Einheimischen, Aktivisten und Wissenschaftlern, die soziale und ökologische Ungerechtigkeit zu verringern. Einige Kapitel zeichnen die Genealogie des zeitgenössischen Aktivismus nach, während andere Positionen, Akteure und Denker vorstellen, die bisher nicht mit Umweltgerechtigkeit in Verbindung gebracht wurden. Die Kapitel in diesem Buch befassen sich mit Gesundheit, wirtschaftlichen Möglichkeiten, Agrarpolitik und Ernährungssicherheit und erkunden eine Reihe von Themen und Denkweisen über die Schädigung von Menschen und ihrer Ökologie.
Da Umweltgerechtigkeit oft als ein zeitgenössisches Phänomen verstanden wird, das sich an nordamerikanischen Beispielen orientiert, werden diese neuen Fallstudien sowohl die Geschichte des südlichen Afrikas als auch die globalen Umweltstudien bereichern. Umwelt, Macht und Gerechtigkeit erweitert die Vorstellungen von Umweltgerechtigkeit und zeigt Diskurse und Dynamiken auf, die sowohl die Wissenschaft als auch den sozialen Wandel voranbringen.
Mitwirkende:
⬤ Christopher Conz.
⬤ Marc Epprecht.
⬤ Mary Galvin.
⬤ Sarah Ives.
⬤ Admire Mseba.
⬤ Muchaparara Musemwa.
⬤ Matthew A. Schnurr.
⬤ Cherryl Walker.