Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden und informativen Überblick über die Geschichte der Umweltgerechtigkeit in Nordamerika und beleuchtet verschiedene Perspektiven und gut recherchierte Fallstudien. Es wird für seine Zugänglichkeit und seinen pädagogischen Wert gelobt.
Vorteile:⬤ Ausgezeichneter Überblick über die Geschichte der Umweltgerechtigkeit
⬤ fesselnd und informativ mit einprägsamen Fallstudien
⬤ leicht zu lesen
⬤ bietet mehrere Perspektiven
⬤ enthält großartige historische Bilder
⬤ lehrreich und für akademische Aufgaben geeignet.
Keine explizite Erwähnung in den Rezensionen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Environmental Justice in North America
Mit dem Schwerpunkt auf den Stimmen von Aktivistinnen und Aktivisten untersuchen die verschiedenen Beiträge dieses Buches die gemeinsamen Erfahrungen von Gemeinschaften mit Umweltungerechtigkeit, wie sie sich organisieren, um dagegen vorzugehen, und wie sich ihre Kampagnen mit verwandten Bewegungen wie Black Lives Matters und indigener Souveränität überschneiden.
Die globale COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie BIPOC-Gemeinschaften (Schwarze, Indigene, People of Color) und weiße Arbeitergemeinschaften aufgrund der anhaltenden Exposition gegenüber giftigen Böden, Luft und Wasser unverhältnismäßig stark unter der Krise gelitten haben, was eine neue Dringlichkeit für die Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Bedingungen von systemischem Rassismus und Armut in Nordamerika geschaffen hat. Der Band untersucht nicht nur die historischen Wurzeln der Bewegung für Umweltgerechtigkeit in den 1980er und 1990er Jahren, sondern berichtet auch über aktuelle Ereignisse wie die Kontroverse um die DAPL-Pipeline, die Wasserkrise in Flint und den Aufstieg der Klimagerechtigkeit. Die Sammlung umfasst die Erfahrungen ländlicher und städtischer Gemeinden, der Ureinwohner Alaskas, der Ureinwohner Hawaiis, Puerto Ricas und indigener Völker in den USA, Kanada und Mexiko.
Die Kapitel bieten Lehrkräften, Studenten und allgemeinen Lesern eine Reihe von zugänglichen Fallstudien, die Möglichkeiten für vergleichende und intersektionale Analysen über geografische und ethnische Grenzen hinweg schaffen.