Bewertung:

Awkward Grace ist eine herzerwärmende und erbauliche Geschichte, die sich auf das Gute im Menschen konzentriert und das Leben gewöhnlicher Menschen in verschiedenen Kulturen vor dem Hintergrund politischer Unruhen kontrastiert. Während das Buch fesselnd ist und Themen wie Glaube, Vergebung und kulturelles Verständnis anspricht, empfanden einige Leser das Ende als etwas deprimierend oder waren der Meinung, dass das Tempo hätte verbessert werden können.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch sympathische Charaktere, einen fantasievollen und lebendigen Schreibstil und die Auseinandersetzung mit bedeutsamen Themen wie Glaube, kulturelle Verbindungen und persönliches Wachstum aus. Die Leser schätzten die herzerwärmende Geschichte und die inspirierenden Botschaften, die zu Harmonie und Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen ermutigen.
Nachteile:Einige Leser empfanden das Ende als etwas deprimierend. Außerdem wurde angemerkt, dass es der Geschichte an einigen Stellen an nennenswerter Handlung oder Tempo mangelt, was dazu führt, dass man das Gefühl hat, dass die Handlung manchmal zu langsam ist.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Awkward Grace
In dem kleinen afrikanischen Land Burundi wird Mevin Ntwari durch ein von der Regierung verübtes Massaker zum Flüchtling. In den Hügeln von Ost-Tennessee zwingt ein widerwilliges Pflichtgefühl Ben Bellamy dazu, das Outreach-Komitee seiner Kirche zu leiten.
Und irgendwo zwischen diesen beiden Ereignissen inspiriert der Glaube eine unwahrscheinliche Verbindung. Nicht alle Mitglieder von Mevins Familie entkommen dem Grauen des Völkermords, aber zusammen mit seinem Bruder schafft er es schließlich nach Amerika. Dort wartet Ben auf ihn, ein Mann, dessen natürliche Güte die Hindernisse überstrahlt, die es mit sich bringt, einen Fremden in den Appalachen willkommen zu heißen.
Die Männer, die nur ehrliche Herzen gemeinsam haben, kämpfen darum, ihren Weg gemeinsam zu finden. Doch durch eine Art unbeholfener Gnade entdecken die Männer eine Freundschaft, die „nur Dichter und alte Cowboyfilme“ zu verstehen scheinen.
Mit Bens Hilfe gedeiht Mevin in seinem neuen Land. Und als Ben krank wird, wird Mevin zu seiner Rettung.
Die Geschichte steht stellvertretend für die Tausenden von Flüchtlingen aus Burundi und Ruanda, die vor den Völkermorden in ihren Ländern geflohen sind und sich mit der Hilfe einfacher Menschen ein neues Leben in Amerika aufgebaut haben - sogar in den Appalachen.