Bewertung:

Das Buch ist eine zutiefst persönliche Reflexion über die Herausforderungen und Freuden des Lebens und ermutigt die Leser, ihre eigenen Erfahrungen durch die gemeinsame Reise der Autorin zu betrachten. In ihm schwingen Themen wie Hoffnung, Dankbarkeit und Selbsterkenntnis mit.
Vorteile:Die Autorin schreibt mit Klarheit, Offenheit und Mut und macht ihre persönlichen Erfahrungen für die Leser nachvollziehbar. Das Buch regt zum Nachdenken über das eigene Leben an und fördert Gefühle der Hoffnung und Dankbarkeit. Viele Leserinnen und Leser fanden die Erkundung der Emotionen und die Achterbahnfahrt des Lebens sehr ansprechend und regten zum Nachdenken an.
Nachteile:Einige Leser könnten den persönlichen Charakter des Buches als zu intim empfinden, was seine Anziehungskraft auf diejenigen einschränken könnte, die allgemeinere Selbsthilfe- oder Motivationsinhalte bevorzugen. Einige mögen das Gefühl haben, dass die Details zu spezifisch für die Erfahrungen des Autors sind, als dass sie jeden ansprechen könnten.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
And the World Asked Me to Dance
"Das ganze Leben ist ein Tanz, eine perfekte Choreographie des Geistes. Jeder von uns macht seine eigenen einzigartigen Schritte in diesem Tanz des Lebens.
Ich treffe die Wahl, mich dem glorreichen Tanz des Lebens anzuschließen" Dieses Buch handelt von meiner REALITÄT. Die Wirklichkeit des Lebens aus meiner Sicht lehrt uns, dass wir an jedem neuen Tag neue Entscheidungen treffen müssen, die uns zu dem Menschen machen, der wir werden wollen. In diesem Buch geht es um Veränderung und Wahlmöglichkeiten, neue Anfänge, die ZYKLEN DES LEBENS Die Botschaft, die sich damals in unserem Unterbewusstsein festgesetzt hatte, lautete: "Pass auf - wenn die Dinge gut aussehen, wird der andere Schuh herunterfallen" Es hat Jahre gedauert, bis mir dieser Glaube in meinem Unterbewusstsein bewusst wurde und ich ihn loslassen konnte.
Das Leben muss nicht nach dieser Regel verlaufen - nur wenn wir es zulassen.
Als ich acht Jahre alt war und mit meinem Großvater einen Bauernhof besuchte, schaute ich einmal sehr genau in die großen braunen Augen eines schönen Pferdes und war mir sicher, dass ich in den schönen braunen Augen meiner Mutter ertrinken würde. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Liebe zu mir zeigte.
Mein Glaube an jemanden, der GRÖSSER ist, hat mich immer begleitet. An diesem Tag schien er realer denn je, als ich in die Augen dieses Pferdes sah und so viel mehr erkannte. Ein wachsendes und sich erweiterndes Bewusstsein begann.
Hatte ich vorher das Gefühl, als arme Stieftochter in einem Aschenputtel-Märchen zu leben, wurde ich nun über Nacht zur Prinzessin bei meinen Großeltern. Sie konnten gar nicht genug für mich tun, vor allem, indem sie mich liebten. Das Leben hatte für mich begonnen, und es war GUT.